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Aktuelle Meldungen

16.10.2018

Familienunternehmer: Leichtes Absinken der EEG-Umlage ist Symbolpolitik

Reinhold von Eben-Worlée: Billiger wird es trotzdem nicht, sondern teurer

Diese Woche wurde die EEG-Umlage für 2019 bekanntgegeben. Sie sinkt auf 6,405 ct/kWh (5,7%). Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Allein das Miniabsinken der EEG-Umlage ist kein Grund zum Jubeln. Der etwas niedrigere Preis ist reine Symbolpolitik, denn die EEG-Umlage sinkt zum großen Teil deshalb, weil sie mit dem Börsenstrompreis verrechnet wird. Aufgrund des Zertifikatehandels steigt der Börsenstrompreis. Dieser zieht an und verteuert den CO2-Ausstoß. Das Gesamtsystem aber wird nicht billiger, sondern teurer. So steigt zum Beispiel die Offshore-Haftungsumlage.“

15.10.2018

Familienunternehmer zur Bayernwahl: Partnerwahl bedeutend für bundesweite Steuerpolitik (Kopie 1)

Reinhold von Eben-Worlée: Bayern sollte im Bundesrat das steuerpolitische Gewissen und nötiger Impulsgeber bleiben

Die CSU ist in Bayern mit herben Verlusten wieder stärkste Kraft geworden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Den Regierungsauftrag hat die CSU erneut bekommen. Doch sie muss sich einen Partner suchen. Diese politische Partnerschaft kann entscheidend für das wirtschaftspolitische Schüsselelement Steuern sein.“

15.10.2018

Familienunternehmer zur Bayernwahl: Partnerwahl bedeutend für bundesweite Steuerpolitik

Reinhold von Eben-Worlée: Bayern sollte im Bundesrat das steuerpolitische Gewissen und nötiger Impulsgeber bleiben

Die CSU ist in Bayern mit herben Verlusten wieder stärkste Kraft geworden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Den Regierungsauftrag hat die CSU erneut bekommen. Doch sie muss sich einen Partner suchen. Diese politische Partnerschaft kann entscheidend für das wirtschaftspolitische Schüsselelement Steuern sein.“

01.10.2018

Familienunternehmer zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Spurwechsel nur für bestimmte Ausnahmefälle

Reinhold von Eben-Worlée: Saubere Trennung zwischen Asylrecht und Einwanderungsrecht nötig

Heute tagt der Koalitionsausschuss zum Thema Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Oberstes Ziel muss es sein, die Fachkräftelücke zu schließen und so auch den demografischen Druck von unseren sozialen Sicherungssystemen zu nehmen. Aus Sicht des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER muss ein solches Gesetz folgende Aspekte berücksichtigen: 1. Es sollte möglichst eine große Bandbreite an gut qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland ansprechen und dabei Akademiker wie Nicht-Akademiker berücksichtigen. 2. Das Gesetz sollte alle bisherigen Rechtsvorschriften zur Einwanderung übersichtlich zusammenfassen. Es muss einfach, verständlich, transparent und unbürokratisch sein. 3.Das Gesetz sollte zu einer sauberen Trennung zwischen Asylrecht und Einwanderungsrecht beitragen. Die Gefahr bei einer Vermischung von beidem ist groß, dass die aktuell vorhandene Skepsis bei einem Teil der Bürger gegenüber dem Asylrecht auch auf die Fachkräftezuwanderung übergreift. Eine klare Abgrenzung zum Asylrecht wird die...

21.09.2018

Familienunternehmer: 1 Jahr nach der Bundestagswahl ist von Aufbruch, Dynamik und Zusammenhalt nichts zu spüren

Reinhold von Eben-Worlée: Koalition beschäftigt sich nicht mit Zukunft Deutschlands

Am Montag vor einem Jahr haben die Deutschen gewählt. „1 Jahr nach der Bundestagswahl steht unser Land nicht besser da“, meint Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Die Koalition beschäftigt sich lieber mit Drohungen und Ultimaten gegeneinander als mit der Zukunft unseres Landes. Dabei verliert Deutschland jeden Tag an seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den anderen Industrieländern. Digital werden wir von Ländern wie Estland weit abgehängt, Steuern kassiert nur noch Belgien mehr von seinen Bürgern und Betrieben und für Energie zahlen die Verbraucher in keinem anderen Land der EU mehr für ihre Kilowattstunde Strom als bei uns. Auch in China, in den USA und anderen direkten Wettbewerbern Deutschlands belastet der Staat seine Bürger und Unternehmen deutlich weniger. Wenn sich die Regierung nicht bald besinnt, riskiert sie unseren inneren Zusammenhalt.“

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Beiträge des Jahres

Moritz

Ressortleiterin, Pressesprecherin

Anne-Katrin Moritz
Frau Moritz befindet sich in Elternzeit.
 
 
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