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20.03.2017

Familienunternehmer zum SPD-Parteitag: Payback time statt Umverteilungswahnsinn

Lutz Goebel: Solidaritätszuschlag auslaufen lassen und Beiträge für die Arbeitslosenversicherung senken

Gestern wurde Martin Schulz einstimmig zum Spitzenkandidaten der SPD für die Bundestagswahl im September gekürt. DIE FAMILIENUNTERNEHMEN beglückwünschen Herrn Schulz. Kritisch sieht Lutz Goebel, Präsident des Verbands, dass Martin Schulz die Genossen auf Umverteilung als Allheilmittel einschwöre. „Der SPD-Spitzenkandidat unterstellt den Menschen in Deutschland, nicht eigenständig mit ihrem hart erarbeiteten Geld umgehen zu können. Stattdessen sollen sie möglichst viel dem Staat abführen, der dann gönnerhaft umverteilt. Herr Schulz vergisst dabei, dass der Staat schon in Geld schwimmt.“

16.03.2017

Familienunternehmer: Grüne verkennen die Ursachen verfehlter Klimaschutzziele

Lutz Goebel: Klimaschutzziele werden verfehlt, weil zu viel grüne Politik gemacht wird und nicht zu wenig

Die Bundesregierung wird die gesteckten Klimaziele für die Jahre 2020 und 2030 wahrscheinlich nicht erreichen. Das geht aus einer Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen hervor. Bis 2020 wollte Deutschland insgesamt eigentlich 40 Prozent weniger Treibhausgase emittieren als noch 1990. Der aktuelle Wert liegt laut der Studie bei 27,6 Prozent. Die Grünen sprechen von einem „Offenbarungseid für die Klimapolitik der Bundesregierung“. DIE FAMILIENUNTERNEHMER sagen: „Die Bundesregierung wird mit ihren Klimaschutzzielen voraussichtlich scheitern, weil zu viel grüne Politik gemacht wird und nicht zu wenig. Die Konzentration auf das grüne EEG-Projekt treibt die Kosten für die Bürger in die Höhe, spart beim CO2 aber viel zu wenig ein.“

14.03.2017

Familienunternehmer: Ministerin Zypries beweist Weitsicht im Steuerrecht

Lutz Goebel: Zukunftsfähigkeit und Wachstum dank gleicher Besteuerung von Fremd- und Eigenkapital

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellt am Donnerstag einen Zehn-Punkte-Plan zur Erneuerung der Wirtschaftspolitik vor, wie das Handelsblatt heute berichtet. „Frau Zypries hat den richtigen Grundgedanken, dass Wirtschaftswachstum die Voraussetzung ist, damit alle Arbeitnehmer am steigenden Wohlstand teilhaben. Leider bieten wichtige Themen des Zehn-Punkte-Plans wenig innovative Lösungen“, erklärt Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. So wird z. B. beklagt, dass 40 Prozent aller Deutschen kein Vermögen hätten. Als Lösung wird aber nur Umverteilung angeboten. Hier wäre es interessant gewesen, wie diese Menschen beispielsweise zu eigenem Wohneigentum gelangen könnten. Während im Bereich Arbeit und Soziales nichts Neues vorgetragen wird, steckt eine echte Überraschung im Steuerkapitel: Lobenswert ist aus Sicht der Familienunternehmer die Forderung von Frau Zypries nach mehr Finanzierungsneutralität.

14.03.2017

Familienunternehmer: Ministerin Zypries beweist Weitsicht im Steuerrecht

Lutz Goebel: Zukunftsfähigkeit und Wachstum dank gleicher Besteuerung von Fremd- und Eigenkapital

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellt am Donnerstag einen Zehn-Punkte-Plan zur Erneuerung der Wirtschaftspolitik vor, wie das Handelsblatt heute berichtet. „Frau Zypries hat den richtigen Grundgedanken, dass Wirtschaftswachstum die Voraussetzung ist, damit alle Arbeitnehmer am steigenden Wohlstand teilhaben. Leider bieten wichtige Themen des Zehn-Punkte-Plans wenig innovative Lösungen“, erklärt Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. So wird z. B. beklagt, dass 40 Prozent aller Deutschen kein Vermögen hätten. Als Lösung wird aber nur Umverteilung angeboten. Hier wäre es interessant gewesen, wie diese Menschen beispielsweise zu eigenem Wohneigentum gelangen könnten. Während im Bereich Arbeit und Soziales nichts Neues vorgetragen wird, steckt eine echte Überraschung im Steuerkapitel: Lobenswert ist aus Sicht der Familienunternehmer die Forderung von Frau Zypries nach mehr Finanzierungsneutralität.

23.02.2017

Familienunternehmer: Jens Weidmann mit Weitsicht

Die Bundesbank hat heute ihr Ergebnis für das Jahr 2016 veröffentlicht. Sie wird mit 400 Mio. Euro deutlich weniger an das Bundesfinanzministerium überweisen, als man dort für den Bundeshaushalt eingeplant hatte. Vor allem erhöht die Bundesbank ihre Wagnis-Rückstellung zur Risikovorsorge für Ramschpapiere, zu deren Kauf sie von der EZB gezwungen wird.

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