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Aktuelle Meldungen

28.01.2019

Familienunternehmer kritisieren massiv Kompromiss zum Kohleausstieg.

Reinhold von Eben-Worlée: „Auf produzierende Familienunternehmen kommen horrende Kosten zu.“

Der Plan zum Kohleausstieg liegt auf dem Tisch. Kosten-Nutzenrelation sowie Wettbewerbsfähigkeit der Industrie werden darin zu wenig beleuchtet. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der so geplante Kohleausstieg wird die Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Familienunternehmen im internationalen Wettbewerb massiv gefährden. Dieser politische Ausstieg aus der Kohle wird unsere Volkswirtschaft wahrscheinlich bis 2038 mit über 100 Mrd. Euro belasten. Jemand wird das bezahlen müssen – und dies werden nicht die Umweltverbände sein. Das Ärgerliche: Diese immens negativen Verwerfungen für unsere Volkswirtschaft hätten wir uns komplett sparen können. Denn der Emissionshandel hätte von ganz allein zum Kohleausstieg geführt - ohne dafür Unsummen an Steuergeldern zu verschwenden.“

11.01.2019

DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren Scholz‘ geplante Grundsteuerreform

Reinhold von Eben-Worlée: „Der Finanzminister hat sich vergaloppiert.“

Am 14. Januar wird sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz mit seinen Länder-Kollegen für erste Sondierungen bei der Grundsteuerreform zusammensetzen. Auf breite Zustimmung zu seinem Modell kann er dabei kaum hoffen, denn die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat seinen Plänen schon eine Absage erteilt.

19.12.2018

Familienunternehmer kritisieren Novelle der Außenwirtschaftsverordnung

Reinhold von Eben-Worlée: „Dies ist ein weiterer Baustein zunehmender staatlicher Industriepolitik.“

Die Bundesregierung verschärft die Regeln für die Übernahme deutscher Firmen durch Investoren aus Ländern außerhalb der EU. Für sensible Bereiche wird die Schwelle, ab der die Bundesregierung einen Anteilserwerb durch einen Investor prüfen kann, von derzeit 25 Prozent auf zehn Prozent gesenkt.

14.12.2018

Familienunternehmer fordern engere EZB Statuten.

Reinhold von Eben-Worlée: „Die Euro-Zone ist kein Genlabor.“

Gestern kündigte die EZB an, das Anleihekaufprogramm zum Jahresende auslaufen zu lassen. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Das angekündigte Ende des Anleihekaufprogramms ist ein Taschenspielertrick. Auf Jahre wird die EZB formal weiterhin brandgefährliche Staatsfinanzierung mit den bisher eingesammelten 2,6 Billion Euro betreiben.“

07.12.2018

Familienunternehmer zum Parteivorsitz: Endlich ein Wahlgewinn für die CDU.

Reinhold von Eben-Worlée: „Sie will, sie kann und sie muss.“

Die Delegierten haben entschieden: Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue CDU-Parteichefin. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Zweifelsohne hat Annegret Kramp-Karrenbauer jetzt den schwierigsten Job in der Parteigeschichte der CDU übernommen. Darin könnte sie sich als erster Wahlgewinn seit langem für die CDU entpuppen.“

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