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Thema der Woche

Wenn der Verbraucher sich nicht erziehen lässt

 

Es war einmal, zu einer Zeit als sich die Politik etwas Nettes für die Verbraucher ausdachte. Man wollte die Menschen mit einer Prämie locken, sich doch ein E-Auto zu kaufen. Dumm nur, dass die Verbraucher kein Interesse zeigten. Da begab es sich, dass Umweltministerin Hendriks eine Lösung zu wissen glaubte: Eine gesetzliche Quote für E-Autos sollte her. Ganz egal, ob das im Sinne des Verbrauchers, der Marktwirtschaft oder gar des Klimaschutzes ist – die Quote würde es schon richten, dachte sich die erfinderische Ministerin mit dem roten Herzen und dem grünen Mantel. Beim EEG habe man ja gesehen, wie es gehen kann: Man bediene bestimmte Klientele so deutlich, dass deren Beifall die Kritik übertönt, und hoffe darauf, dass politischer Aktionismus auch hier von der Frage ablenke, ob das auch dem Klima hilft.  

 

Presse

Aktuelle Meldungen

12.01.2017

Bundesrechnungshof liegt richtig, adressiert aber falsch

Lutz Goebel: Gabriel muss Kopf für grünen Staatssekretär hinhalten

Der Bundesrechnungshof wirft dem Bundeswirtschaftsministerium vor, es gehe nicht ausreichend effizient beim Einsatz seiner Mittel vor und stelle die Frage nach den Kosten der Energiewende nicht bzw. ließe diese unbeantwortet. Lutz Goebel, Präsident des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER, kritisiert: „Bundeswirtschaftsminister Gabriel muss nun den Kopf für die Visionen und Klientelinteressen seines grünen Staatssekretärs hinhalten. Die Kritik des Bundesrechnungshofes am ineffizienten Mitteleinsatz ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

 

Familienunternehmer für CETA und TTIP

Wahl 2017

Unsere Punkte - Für eine starke deutsche Wirtschaft

Die 180.000 Familienunternehmen in Deutschland mit ihren acht Millionen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern stellen sich tagtäglich dem Wettbewerb. Sie brauchen exzellente Rahmenbedingungen, um die Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland hoch zu halten.

Es scheint jedoch, als ob manchen Politikern und Parteien angesichts konkurrierender politischer Ziele die Grundlagen erfolgreichen Unternehmertums aus dem Blick geraten sind. Dabei sind die strukturellen Herausforderungen groß und die politischen Aufgaben gewaltig. Die Fragen der Zukunft: Die sozialen Sicherungssysteme, die Herausforderungen des demografischen Wandels un der digitalen Revolution müssen zurück auf die politische Agenda.

 

 

Positionen

Flüchtlinge - wie schaffen wir die Integration?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Partner

Investment Report 2016 von KPMG

Lange Zeit glänzend erschien eine Reihe von Ländern, die mit konstant hohen Wachstumsraten aufwarten konnten. Dazu zählten Brasilien, Russland, Indien und China, die als BRIC-Staaten zusammengefasst wurden, aber auch Länder wie die Türkei und Südafrika. Gewissermaßen die neue Welt. Doch haben gerade diese für deutsche Unternehmen deutlich an Anziehungskraft verloren. Wie der KPMG Investment Report 2016 festhält, ist die Zahl der Investitionsprojekte, die deutsche Firmen insgesamt im Ausland im vergangenen Jahr gegenüber 2011 angestoßenen haben, um ein Fünftel zurückgegangen. Besonders stark fiel der Wert in der „neuen Welt“: In Russland um 75 Prozent, in Brasilien um 40 Prozent, in China um 39 Prozent, in Indien um 25 Prozent. Und das obwohl zumindest in China und Indien die Wirtschaft weiterhin kräftig wuchs.

 

 

Veranstaltungen

Jahresprogramm 2017

Nicht verpassen! DER Pflichttermin für alle Familien- und jungen Unternehmer: „Mehr Wirtschaft wagen!“, die große politische Veranstaltung am 18. und 19. Mai 2017 in Berlin. Alle weiteren Veranstaltungs-Highlights finden Sie im PDF.

 

Europa

6 Punkte Plan für Europas Zukunft: Zurück zur Rechtsgemeinschaft

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen - Zeit für ein Umdenken. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise - hat Vertrauen gekostet. Umso mehr gilt es, jetzt die EU auf Vordermann zu bringen. DIE FAMILIENUNTERNEHMER legen dazu einen 6 Punkte Plan vor.

 

 

Video

 

Aktuelles Thema

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