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Thema der Woche

Streit in Wolfsburg: Wenn zwei sich streiten – dürfen die Steuerzahler nicht die Dummen sein

Im aktuellen Streitfall zwischen VW und seinen Zulieferern scheint zurzeit niemand genau zu wissen, welche Seite sich vertragskonform verhalten hat. Dies werden die Gerichte zu überprüfen haben. Die unterliegende Partei sollte dann in jedem Fall auch die Kosten an die Sozialversicherungen erstatten, die entstehen, wenn VW oder die Zulieferer tatsächlich so dreist sind und wegen ihrer Abstimmungsprobleme jetzt Kurzarbeit beantragen. Kurzarbeit wird vom Steuerzahler bezahlt und soll vor Konjunktur-Notfällen schützen. Für Vertragsstreitereien soll der Steuerzahler nicht einspringen müssen.

 

Presse

Aktuelle Meldungen

19.08.2016

Familienunternehmer zur Integration von Flüchtlingen: Wettlauf gegen die Zeit

Lutz Goebel: Triale Ausbildung für Sprache und Qualifikation

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die Unternehmen appelliert, mehr für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt zu tun. Regierung und Wirtschaft müssten darüber nachdenken, wie gemeinsam noch mehr getan werden könnte. „Die größten Hindernisse bleiben Sprache und Qualifikation“, erklärt Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Auf dem Flüchtlingsgipfel müssen Lösungsansätze dafür gefunden werden, und dass nicht nur im Gespräch mit Großkonzernen; sondern auch mit dem Mittelstand und den Familienunternehmen. Diese große Herausforderung stemmt man nur durch eine gemeinsame Anstrengung.“

 

Studie

Leadership im Spannungsfeld von Gefühl und Geschäft

Die KPMG-Studie klärt, wie Familienunternehmen persönliche Erwartungen und Gefühle mit geschäftlichen Anforderungen in Einklang bringen. Grundlage der Studie sind neben 85 Befragungen zum Teil persönlich geführte Interviews. Unter anderem standen uns Wolfgang Grupp, Angelique Renkhoff-Mücke und Franz-Peter Falke sowie viele weitere bedeutende Unternehmerpersönlichkeiten Rede und Antwort.

 

Europa

6 Punkte Plan für Europas Zukunft: Zurück zur Rechtsgemeinschaft

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen - Zeit für ein Umdenken. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise - hat Vertrauen gekostet. Umso mehr gilt es, jetzt die EU auf Vordermann zu bringen. DIE FAMILIENUNTERNEHMER legen dazu einen 6 Punkte Plan vor.

 

 

Positionen

Flüchtlinge - wie schaffen wir die Integration?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Zitate

 

 

Veranstaltungen

Jahresprogramm 2016

Neben den Highlight-Veranstaltungen „Die Familienunternehmer-Tage“ in Hamburg und das „Familienunternehmer-Forum“ in München hält das kommende Jahr weitere spannende Veranstaltungen für Sie bereit.

 

Social Media

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Video

 

Aktuelles Thema

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