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Thema der Woche

NRW-SPD: Schielen auf Schulz statt Zukunftsstrategie

 

Offensichtlich profitiert die SPD in NRW in den Umfragen zurzeit vom Schulz-Effekt. Hannelore Kraft setzt alles auf diese Karte und ist beim SPD-Landesparteitag am Samstag jede Antwort schuldig geblieben, mit welchem Strategiewechsel sie eines der wirtschaftspolitisch am schlechtesten regierten Bundesländer wieder zurück an die Spitze bringen will. Sie trägt eindeutig die Verantwortung dafür, dass NRW in zu vielen Bereichen Schlusslicht ist.

 

Presse

Aktuelle Meldungen

21.02.2017

Familienunternehmer begrüßen mehr Rechtssicherheit für Gläubiger bei Insolvenzen

Lutz Goebel: Reform der sog. Vorsatzanfechtung in der Insolvenzordnung hilft Unternehmern

Schluss mit der Praxis, dass Insolvenzverwalter bis zu zehn Jahre zurückliegende Geschäfte anfechten konnten. In vielen Fällen mussten beispielsweise Lieferanten den erhaltenen Kaufpreis zurückzahlen, der dann der Insolvenzmasse zugeordnet wurde. Mit der nun beschlossenen Reform des Insolvenzanfechtungsrechts wird ein großer Sprung nach vorn gemacht. „Unternehmer erhalten mehr Rechtssicherheit“, erklärt Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Die Reform sieht vor, die sog. Vorsatzanfechtung von zehn auf vier Jahre zu verkürzen. Gleichzeitig wird das weiter wichtige Rechtsmittel der Vorsatzanfechtung aber auch nicht ausgehebelt, was bei einer Verkürzung auf weniger als vier Jahre hätte geschehen können. Wichtig ist auch die Entscheidung, dass die Finanzämter und Sozialkassen nicht - wie lange diskutiert – bei Insolvenzfällen bevorzugt werden.

 

Familienunternehmer für CETA und TTIP

Wahl 2017

Unsere Punkte - Für eine starke deutsche Wirtschaft

Die 180.000 Familienunternehmen in Deutschland mit ihren acht Millionen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern stellen sich tagtäglich dem Wettbewerb. Sie brauchen exzellente Rahmenbedingungen, um die Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland hoch zu halten.

Es scheint jedoch, als ob manchen Politikern und Parteien angesichts konkurrierender politischer Ziele die Grundlagen erfolgreichen Unternehmertums aus dem Blick geraten sind. Dabei sind die strukturellen Herausforderungen groß und die politischen Aufgaben gewaltig. Die Fragen der Zukunft: Die sozialen Sicherungssysteme, die Herausforderungen des demografischen Wandels un der digitalen Revolution müssen zurück auf die politische Agenda.

 

 

Positionen

Flüchtlinge - wie schaffen wir die Integration?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Partner

Vom Thronfolger zum Perfect Match

In den kommenden Jahren steht bei rund 135.000 Familienunternehmen in Deutschland die Nachfolge an. Die Übergabe an die nachfolgende Generation fordert viele Unternehmer heraus, fachlich und emotional. Es gibt kein Patentrezept, wie diese Hürde am besten zu meistern ist, da eine Nachfolgeregelung so individuell ist wie ein Familienunternehmen selbst. Trotzdem führen bestimmte Erfolgsfaktoren dazu, dass die Übergabe reibungslos gelingt. Welche das sind, zeigt das aktuelle KPMG-Whitepaper „Vom Thronfolger zum ‚Perfect Match‘ – (Neue) Nachfolgeprozesse in Familienunternehmen“. Grundlage der Teilstudie, die im Rahmen dieser Studie entstanden ist, sind neben 85 Befragungen auch Interviews mit den Eigentümern, Vorständen oder Geschäftsführern von 14 Unternehmen.

 

 

Veranstaltungen

Jahresprogramm 2017

Nicht verpassen! DER Pflichttermin für alle Familien- und jungen Unternehmer: „Mehr Wirtschaft wagen!“, die große politische Veranstaltung am 18. und 19. Mai 2017 in Berlin. Alle weiteren Veranstaltungs-Highlights finden Sie im PDF.

 

Europa

6 Punkte Plan für Europas Zukunft: Zurück zur Rechtsgemeinschaft

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen - Zeit für ein Umdenken. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise - hat Vertrauen gekostet. Umso mehr gilt es, jetzt die EU auf Vordermann zu bringen. DIE FAMILIENUNTERNEHMER legen dazu einen 6 Punkte Plan vor.

 

 

Video

 

Aktuelles Thema

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