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Thema der Woche

Wir bleiben gespannt

Auf ihrem Bundesparteitag der CDU hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Erhöhung der Erbschaftssteuer „unter ihrer Führung“ ausgeschlossen. Ebenso wurde der Vermögenssteuer eine klare Absage erteilt. Beides Steuern, die nicht die „Superreichen“ bestrafen und für mehr Gerechtigkeit sorgen, sondern insbesondere in die Substanz von Familienunternehmern eingreifen. Auch die völlige Absage an Steuererhöhungen ist gut. Wir sind gespannt, ob die CDU und ihre Vorsitzende bei ihren Versprechungen bleiben oder zugunsten einer Koalition einknicken.

 

 

 

Presse

Aktuelle Meldungen

05.12.2016

Familienunternehmer: Italiener votieren für Reformstillstand

Lutz Goebel: EZB muss aus dem Anleihenprogramm aussteigen

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi ist mit seiner Verfassungsreform gescheitert. „Ein schlechtes Signal aus der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone“, meint Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Die vorgeschlagene Verfassungsänderung hätte sehr geholfen, dass italienische Regierungen überhaupt handlungsfähig werden.“

 

Familienunternehmer für CETA und TTIP

Europa

6 Punkte Plan für Europas Zukunft: Zurück zur Rechtsgemeinschaft

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen - Zeit für ein Umdenken. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise - hat Vertrauen gekostet. Umso mehr gilt es, jetzt die EU auf Vordermann zu bringen. DIE FAMILIENUNTERNEHMER legen dazu einen 6 Punkte Plan vor.

 

 

Positionen

Flüchtlinge - wie schaffen wir die Integration?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Rückblicke

Visionäre machen Wirtschaft! 3. Zukunftskongress der Familienunternehmer

„Wir haben als vernunftbegabte Menschen eine Pflicht zur Zuversicht!“ Diesen Satz des Zukunftsforschers Matthias Horx nehmen wir mit vom 3. Zukunftskongress, zu dem in der futuristischen Kongresshalle am Zoo in Leipzig 160 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Deutschland zusammentrafen.

 

 

Vermögensteuer

Simone Peter verharmlost Vermögensteuer

Grünen-Vorsitzende bezeichnet Kritik als "Scheinargumente"

Quelle: Laurence Chaperon

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet Simone Peter (Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen) die Argumente der Familienunternehmer gegen eine Vermögensteuer als "Scheinargumente". Uns "scheint" als würde Frau Peter die Punkte, die bereits im Wahlkampf 2013 gegen eine Vermögensteuer gesprochen haben (und noch heute Gültigkeit haben), nicht ernst zu nehmen. Zur Erinnerung noch einmal unsere Positionen.

 

Partner

Investment Report 2016 von KPMG

Lange Zeit glänzend erschien eine Reihe von Ländern, die mit konstant hohen Wachstumsraten aufwarten konnten. Dazu zählten Brasilien, Russland, Indien und China, die als BRIC-Staaten zusammengefasst wurden, aber auch Länder wie die Türkei und Südafrika. Gewissermaßen die neue Welt. Doch haben gerade diese für deutsche Unternehmen deutlich an Anziehungskraft verloren. Wie der KPMG Investment Report 2016 festhält, ist die Zahl der Investitionsprojekte, die deutsche Firmen insgesamt im Ausland im vergangenen Jahr gegenüber 2011 angestoßenen haben, um ein Fünftel zurückgegangen. Besonders stark fiel der Wert in der „neuen Welt“: In Russland um 75 Prozent, in Brasilien um 40 Prozent, in China um 39 Prozent, in Indien um 25 Prozent. Und das obwohl zumindest in China und Indien die Wirtschaft weiterhin kräftig wuchs.

 

 

Video

 

Aktuelles Thema

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