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Thema der Woche

Staats- und Unternehmensfinanzierung muss aufhören

 

Mit seiner Strategie des künstlich verbilligten Geldes wollte EZB-Präsident Mario Draghi den Regierungen im Euro-Raum Zeit kaufen. Seine Hoffnung, die Regierungen würden gleichzeitig Strukturreformen auf den Weg bringen, wurde jedoch nicht erfüllt. Stattdessen finanziert Draghi den politischen Rückschritt Europas. Das zeigt sich zum Beispiel in Spanien und Portugal, wo die nötigen Reformen zu belächelten politischen Außenseiterforderungen geworden sind.

 

Presse

Aktuelle Meldungen

27.09.2016

Familienunternehmer: EZB allein kann den Euro nicht retten

Lutz Goebel: Staats- und Unternehmensfinanzierung muss aufhören

Morgen wird EZB-Präsident Mario Draghi den Parlamentariern im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages Rede und Antwort stehen. Seit 2015 kauft die EZB in großem Stil Staatsanleihen und inzwischen auch Unternehmensanleihen, um vergeblich für mehr Wachstum in der Euro-Zone zu sorgen. Starkverschuldete Länder können sich so günstig mit frischen Schulden eindecken. Und mit ihrer Unternehmensfinanzierung schafft die EZB Wettbewerbsvorteile für große Unternehmen. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Draghi wollte mit seiner Strategie des künstlich verbilligten Geldes den Regierungen im Euro-Raum Zeit kaufen, damit sie Strukturreformen ohne große soziale Verwerfungen auf den Weg bringen. Doch die Euro-Regierungen haben Draghi scheitern lassen. Die EZB subventioniert inzwischen den politischen Rückschritt Europas. In Ländern mit künstlich niedrigen Risikoprämien wie Spanien und Portugal gehören dringend nötige Strukturreformen immer noch zu belächelten politischen Außenseiterforderungen. Mit der Gewalt von Negativzinsen versucht die EZB, Liquidität in die Märkte zu zwängen - ohne Erfolg und mit sichtbaren Schäden. Zusätzlich fördert die EZB mit künstlichen Niedrigzinsen unwirtschaftliche Investitionen und pumpt so die nächste Blase an den Finanzmärkten auf.“

 

Familienunternehmer für CETA und TTIP

Europa

6 Punkte Plan für Europas Zukunft: Zurück zur Rechtsgemeinschaft

Die EU befindet sich in der tiefsten Krise seit ihrem Bestehen - Zeit für ein Umdenken. Wie nicht nur das britische Referendum gezeigt hat, misstrauen die Bürger der EU. Eine unbegründete Einmischung in viele Themen sowie das andauernde Biegen und Brechen von Regeln – auch in der Eurokrise - hat Vertrauen gekostet. Umso mehr gilt es, jetzt die EU auf Vordermann zu bringen. DIE FAMILIENUNTERNEHMER legen dazu einen 6 Punkte Plan vor.

 

 

Positionen

Flüchtlinge - wie schaffen wir die Integration?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir hunderttausende zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Zitate

 

 

Partner

Family Business Barometer 2016

Die deutschen Kernergebnisse in Kooperation mit DIE FAMILIENUNTERNEHMER

Lesen Sie beim KPMG Klardenker, worüber sich die deutschen Familienunternehmen Sorgen machen und warum trotz guter Aussichten in vielen Familien Redebedarf zwischen den Generationen besteht.

 

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