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21.09.2018

Familienunternehmer: 1 Jahr nach der Bundestagswahl ist von Aufbruch, Dynamik und Zusammenhalt nichts zu spüren

Reinhold von Eben-Worlée: Koalition beschäftigt sich nicht mit Zukunft Deutschlands

Am Montag vor einem Jahr haben die Deutschen gewählt. „1 Jahr nach der Bundestagswahl steht unser Land nicht besser da“, meint Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Die Koalition beschäftigt sich lieber mit Drohungen und Ultimaten gegeneinander als mit der Zukunft unseres Landes. Dabei verliert Deutschland jeden Tag an seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den anderen Industrieländern. Digital werden wir von Ländern wie Estland weit abgehängt, Steuern kassiert nur noch Belgien mehr von seinen Bürgern und Betrieben und für Energie zahlen die Verbraucher in keinem anderen Land der EU mehr für ihre Kilowattstunde Strom als bei uns. Auch in China, in den USA und anderen direkten Wettbewerbern Deutschlands belastet der Staat seine Bürger und Unternehmen deutlich weniger. Wenn sich die Regierung nicht bald besinnt, riskiert sie unseren inneren Zusammenhalt.“

20.09.2018

Familienunternehmer zum Netzgipfel: Netzausbau muss oberste Priorität haben

Reinhold von Eben-Worlée: Ausufernde Klagemöglichkeiten einschränken

Im Zuge seines Aktionsplans Stromnetz kündigte Bundesenergieminister Peter Altmaier für heute einen Netzgipfel mit seinen Kollegen aus den Ländern an. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der Ausbau der Stromnetze muss oberste Priorität haben – noch vor dem Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Denn was nützt der ganze Ökostrom, wenn es keine Leitungen gibt, um ihn zu den Verbrauchern zu transportieren.“

11.09.2018

Familienunternehmer zur Juncker-Rede: Nur mehr Geld einzusammeln, wird die EU nicht vor weiteren Krisen schützen (Kopie 1)

Reinhold von Eben-Worlée fordert wettbewerbsorientierte und marktwirtschaftlich ausgerichtete Staatengemeinschaft

Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg planmäßig seine letzte „State of the Union Rede“ halten. Er steht nach der Europa-Wahl 2019 nicht mehr als Kommissionspräsident zur Verfügung. Den Ankündigungen nach wird Juncker zu Recht die Rückkehr des Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten verurteilen und eine europäische Lösung für Migration, Grenzschutz und Cybersecurity einfordern. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker diese Themen anspricht“, sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bürger die EU bei wichtigen Dingen nicht als verlässlichen Problemlöser wahrgenommen haben und erst so für falsche Versprechungen empfänglich wurden. Hierfür trägt die EU-Kommission eine Mitverantwortung.“

11.09.2018

Familienunternehmer zur Juncker-Rede: Nur mehr Geld einzusammeln, wird die EU nicht vor weiteren Krisen schützen

Reinhold von Eben-Worlée fordert wettbewerbsorientierte und marktwirtschaftlich ausgerichtete Staatengemeinschaft

Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg planmäßig seine letzte „State of the Union Rede“ halten. Er steht nach der Europa-Wahl 2019 nicht mehr als Kommissionspräsident zur Verfügung. Den Ankündigungen nach wird Juncker zu Recht die Rückkehr des Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten verurteilen und eine europäische Lösung für Migration, Grenzschutz und Cybersecurity einfordern. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker diese Themen anspricht“, sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bürger die EU bei wichtigen Dingen nicht als verlässlichen Problemlöser wahrgenommen haben und erst so für falsche Versprechungen empfänglich wurden. Hierfür trägt die EU-Kommission eine Mitverantwortung.“

23.08.2018

Familienunternehmer: Landwirte sollten für ihre Risiken haften

Reinhold von Eben-Worlée: Keine andere Branche wird so üppig subventioniert

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat gestern bekannt gegeben, dass die Landwirte in Deutschland aufgrund der Dürre rund 340 Millionen Euro staatliche Hilfen erhalten werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Einheit von Risiko und Haftung ist eines der Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Für die Landwirtschaft in Deutschland scheint dies allerdings nicht zu gelten. Nicht die Landwirte tragen das Risiko, sondern die Steuerzahler.“

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