Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

20.06.2018

Familienunternehmer zur Meseberger Erklärung: Probleme sollten nie mit Geld zugekleistert werden

Reinhold von Eben-Worlée kritisiert eigenen Haushalt für die Eurozone

Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich in der „Meseberger Erklärung“ darauf geeinigt, eine europäische Lösung in der Asyl- und Migrationspolitik voranzutreiben. Darüber hinaus ist ein Haushalt für die Eurozone sowie ein Ausbau des Euro-Rettungsschirms ESM geplant.

18.06.2018

Familienunternehmer legen Konzept für ein stabiles Europa vor

Reinhold von Eben-Worlée: Nur eine fitte EU kann sich den globalen Herausforderungen stellen

Vor dem anstehenden deutsch-französischen Ministerrat morgen und dem EU-Gipfel Ende Juni legen DIE FAMILIENUNTERNEHMER ein Konzept für ein stabiles Europa vor. „Statt auf immer neu Geldtöpfe zu setzen, sollte Deutschland darauf drängen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Mitgliedsstaaten zu steigern. Nur eine fitte EU kann sich den globalen Herausforderungen stellen“, erklärt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

14.06.2018

Familienunternehmer: GroKo-Parteien horten Immobilienvermögen

Reinhold von Eben-Worlée: CDU, CSU und SPD bedienen sich aus Staatskasse

Auf einmal hat die große Koalition den Turbo eingeschaltet. In der vergangenen Woche haben CDU, CSU und SPD einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der staatlichen Parteienfinanzierung um 15 Prozent auf maximal 190 Millionen Euro vorgestellt. Schon morgen soll darüber abgestimmt werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Mit Blick auf das große Immobilienvermögen von CDU und SPD ist es eine Unverschämtheit, dass die große Koalition noch mehr Steuergelder für sich selbst abgreifen will.“

13.06.2018

Familienunternehmer zur Brückenteilzeit: gut gemeint, schlecht gemacht

Reinhold von Eben-Worlée: Flexibilität sollte für beide Seiten gelten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil plant, das Teilzeit- und Befristungsgesetz weiterzuentwickeln und einen gesetzlichen Anspruch auf befristete Teilzeit („Brückenteilzeit“) einzuführen. Heute soll der Gesetzentwurf im Kabinett beschlossen werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Ja, Flexibilität ist nötig. Allerdings hat der Gesetzgeber nur die Flexibilität der Arbeitnehmer im Blick. Die Flexibilität der Arbeitgeber wird indes immer stärker eingeschränkt. Der bereits bestehende Teilzeitanspruch stellt viele - vor allem mittelständische - Unternehmen vor große Herausforderungen. Das Rückkehrrecht in Vollzeit setzt dem Ganzen die Krone auf und verschärft den Fachkräftemangel, denn es hat schwerwiegende Folgewirkungen für die Personalplanung der Unternehmen.“

13.06.2018

Familienunternehmer: Von wegen Parität

Reinhold von Eben-Worlée: Arbeitgeber schultern bereits sechs Wochen Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Kürzlich beschloss die große Koalition, dass die gesetzlich Versicherten ab 1. Januar 2019 die derzeit allein von ihnen zu zahlenden Zusatzbeiträge zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen werden. Gesundheitsminister Jens Spahn sprach von einem „guten Tag für die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland“, indem die sogenannte Parität wiederhergestellt wird. „Von Parität, also Gleichstellung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, kann aber keine Rede sein“, meint Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „In der Debatte um Parität wird vergessen, dass die Arbeitgeber im Krankheitsfall ihrer Arbeitnehmer bis zu sechs Wochen den kompletten Lohn weiterzahlen. Zusätzlich muss der Ausfall des erkrankten Mitarbeiters teuer kompensiert werden. Die Krankenkassen springen erst nach sechs Wochen mit der Zahlung des Krankengelds ein. Mehr als 50 Milliarden Euro jährlich zahlen die Unternehmen dafür.“ Firmen mit bis zu 30 Mitarbeitern...

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