Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

01.08.2018

Familienunternehmer warnen vor Mangel an Auszubildenden

Reinhold von Eben-Worlée: Die Geringschätzung der Ausbildungsberufe muss aufhören

In vielen Bundesländern beginnt heute das neue Ausbildungsjahr. Knapp ein Viertel (22 Prozent) der Familienunternehmen in Deutschland planen, die angebotenen Lehrstellen gegenüber den Vorjahren aufzustocken, so eine aktuelle Umfrage der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Doch für Unternehmer wird es immer schwieriger geeignete Auszubildende zu finden. Im Juli 2018 waren noch 200.700 Ausbildungsstellen unbesetzt, das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Als Hauptgründe für die leeren Stellen gaben die Unternehmer die schlechte Vorbildung der Bewerber (57 Prozent) und zu wenige Bewerbungen (47 Prozent) an.

24.07.2018

Familienunternehmer: EuGH muss Schaden von Europa abwenden

Reinhold von Eben-Worlée: EZB verstößt gegen ihr Mandat und bedroht mittelständische Familienunternehmen

Finanziert die Europäische Zentralbank (EZB) durch ihre milliardenschweren Anleihekäufe Staaten durch die Hintertür und verstößt damit gegen ihr Mandat? Diese und andere Fragen prüft derzeit der Europäische Gerichtshof (EuGH). Die mündliche Verhandlung am 10. Juli 2018 hat deutlich gemacht, wie groß die Widersprüche und Gefahren der EZB-Maßnahmen sind. „Nun sind der EU-Generalanwalt und der EuGH gefragt, die Warnungen zu berücksichtigen, um Schaden von Europa abzuwenden“, fordert Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

17.07.2018

Familienunternehmer fordern Entlastungen für Bürger und Betriebe

Reinhold von Eben-Worlée: Raus aus dem steuerpolitischen Dornröschenschlaf

Der Bund der Steuerzahler hat den 18. Juli als „Steuerzahlergedenktag“ ausgerufen. Ab morgen arbeiten Bürger und Betriebe für die eigene Tasche und nicht mehr für den Staat. 54,3 Prozent beträgt die Gesamtbelastung, die alle Steuern und Abgaben ins Verhältnis zum Volkseinkommen setzt. 21 Prozent entfallen auf die Sozialabgaben, 33,3 Prozent auf Steuern und sonstige Abgaben.

06.07.2018

Familienunternehmer loben SPD-Vorstoß zum Einwanderungsgesetz

Reinhold von Eben-Worlée: Gesetz zur Bekämpfung des Fachkräftemangels längst überfällig

Nach wochenlangem Tauziehen einigten sich CDU/CSU und SPD gestern auf einen Maßnahmenplan in der Migrationspolitik. Ein Einwanderungsgesetz soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Es ist gut, dass die SPD aufs Tempo drückt und den Asyl-Kompromiss von CDU und CSU um ein Einwanderungsgesetz ergänzt. Wichtig ist nun die konkrete Ausgestaltung. Ein Fachkräfte-Einwanderungsgesetz sollte bedarfsorientiert sein sowie ein Punktesystem beinhalten, das ausländische Arbeitnehmer in Kategorien wie Alter, Sprachkompetenz und Qualifikation einteilt. In jedem Fall sollte der Zuwanderer aber ein konkretes Arbeitsplatzangebot von einem seriösen Unternehmen vorweisen können, um einwandern zu dürfen. Wichtig ist, dass alle bestehenden Rechtsvorschriften zur Einwanderung übersichtlich zusammengefasst und somit bürokratische Hürden abgebaut werden.“

05.07.2018

Familienunternehmer: Bundeswirtschaftsminister sollte Finanzplanung so nicht mittragen

Reinhold von Eben-Worlée: Finanzplanung bildet nicht die aktuellen Risiken ab

Morgen will das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf 2019 sowie die Finanzplanung bis 2022 beschließen. Während die Investitionen stagnieren, steigen die Gesamtausgaben deutlich. 2019 wird der Bund 356,8 Milliarden Euro ausgeben, bis 2022 werden es 375,5 Milliarden Euro sein. 2019 wird die Hälfte des Bundeshaushalts für Soziales ausgegeben.

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