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11.09.2018

Familienunternehmer zur Juncker-Rede: Nur mehr Geld einzusammeln, wird die EU nicht vor weiteren Krisen schützen

Reinhold von Eben-Worlée fordert wettbewerbsorientierte und marktwirtschaftlich ausgerichtete Staatengemeinschaft

Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg planmäßig seine letzte „State of the Union Rede“ halten. Er steht nach der Europa-Wahl 2019 nicht mehr als Kommissionspräsident zur Verfügung. Den Ankündigungen nach wird Juncker zu Recht die Rückkehr des Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten verurteilen und eine europäische Lösung für Migration, Grenzschutz und Cybersecurity einfordern. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker diese Themen anspricht“, sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bürger die EU bei wichtigen Dingen nicht als verlässlichen Problemlöser wahrgenommen haben und erst so für falsche Versprechungen empfänglich wurden. Hierfür trägt die EU-Kommission eine Mitverantwortung.“

23.08.2018

Familienunternehmer: Landwirte sollten für ihre Risiken haften

Reinhold von Eben-Worlée: Keine andere Branche wird so üppig subventioniert

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat gestern bekannt gegeben, dass die Landwirte in Deutschland aufgrund der Dürre rund 340 Millionen Euro staatliche Hilfen erhalten werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Einheit von Risiko und Haftung ist eines der Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Für die Landwirtschaft in Deutschland scheint dies allerdings nicht zu gelten. Nicht die Landwirte tragen das Risiko, sondern die Steuerzahler.“

20.08.2018

Familienunternehmer: Altmaier darf gegenüber Landwirten nicht einknicken

Reinhold von Eben-Worlée: Energiewende mutiert zur Subventionswende

Der „Aktionsplan Stromnetz“ von Bundesminister Peter Altmaier ist noch keine Woche alt, schon gibt es Gegenwind von den Landwirten. Sie wollen für die Energienetze auf ihren Flächen mehr Geld als bisher. Neben finanziellen Einmalentschädigungen fordern sie dauerhafte Subventionen.

15.08.2018

Familienunternehmer: Aktionsplan Stromnetz muss mehr als Ankündigungspolitik sein

Reinhold von Eben-Worlée: Oberste Priorität muss die Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren haben

Gestern stellte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seinen „Aktionsplan Stromnetz“ vor. Das Stromnetz soll optimiert und besser ausgelastet, der Netzausbau beschleunigt werden. Zusätzlich kündigte Altmaier an, noch im Herbst eine Novelle des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes vorzulegen, das Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen soll.

15.08.2018

Familienunternehmer zur Rente mit 63: Fachkräfteflucht in den Ruhestand

Reinhold von Eben-Worlée fordert eine Diskussion ohne Scheuklappen

Aktuellen Zahlen zufolge profitieren überwiegend fitte Fachkräfte von der 2014 eingeführten abschlagsfreien Rente mit 63. Nur rund ein Fünftel ist vor Rentenbeginn keinem Job nachgegangen. Längere Krankheitszeiten sind Einzelfälle. „Die SPD und ihre damalige Renten-Ministerin Andrea Nahles begründeten die vorgezogene Rente mit 63 mit solchen Einzelfällen“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Die Zahlen belegen das genaue Gegenteil. Sie bestätigen das, was wir tagtäglich in unseren Betrieben erleben: Fachkräfteflucht in den Ruhestand. Insofern zieht auch das Argument nicht, dass die Rente mit 63 Altersarmut bekämpfen würde. Das tut sie nicht. Den Menschen, welche die Rente mit 63 in Anspruch nehmen, kann man keinen Vorwurf machen. Der Deal der großen Koalition zu ihren Gunsten ist zu gut – allerdings geht er zu Lasten der jüngeren Beitrags- und Steuerzahler. 1,3 Milliarden Euro pro Monat werden so mittlerweile zusätzlich von den arbeitenden...

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