Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

17.07.2018

Familienunternehmer fordern Entlastungen für Bürger und Betriebe

Reinhold von Eben-Worlée: Raus aus dem steuerpolitischen Dornröschenschlaf

Der Bund der Steuerzahler hat den 18. Juli als „Steuerzahlergedenktag“ ausgerufen. Ab morgen arbeiten Bürger und Betriebe für die eigene Tasche und nicht mehr für den Staat. 54,3 Prozent beträgt die Gesamtbelastung, die alle Steuern und Abgaben ins Verhältnis zum Volkseinkommen setzt. 21 Prozent entfallen auf die Sozialabgaben, 33,3 Prozent auf Steuern und sonstige Abgaben.

06.07.2018

Familienunternehmer loben SPD-Vorstoß zum Einwanderungsgesetz

Reinhold von Eben-Worlée: Gesetz zur Bekämpfung des Fachkräftemangels längst überfällig

Nach wochenlangem Tauziehen einigten sich CDU/CSU und SPD gestern auf einen Maßnahmenplan in der Migrationspolitik. Ein Einwanderungsgesetz soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Es ist gut, dass die SPD aufs Tempo drückt und den Asyl-Kompromiss von CDU und CSU um ein Einwanderungsgesetz ergänzt. Wichtig ist nun die konkrete Ausgestaltung. Ein Fachkräfte-Einwanderungsgesetz sollte bedarfsorientiert sein sowie ein Punktesystem beinhalten, das ausländische Arbeitnehmer in Kategorien wie Alter, Sprachkompetenz und Qualifikation einteilt. In jedem Fall sollte der Zuwanderer aber ein konkretes Arbeitsplatzangebot von einem seriösen Unternehmen vorweisen können, um einwandern zu dürfen. Wichtig ist, dass alle bestehenden Rechtsvorschriften zur Einwanderung übersichtlich zusammengefasst und somit bürokratische Hürden abgebaut werden.“

05.07.2018

Familienunternehmer: Bundeswirtschaftsminister sollte Finanzplanung so nicht mittragen

Reinhold von Eben-Worlée: Finanzplanung bildet nicht die aktuellen Risiken ab

Morgen will das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf 2019 sowie die Finanzplanung bis 2022 beschließen. Während die Investitionen stagnieren, steigen die Gesamtausgaben deutlich. 2019 wird der Bund 356,8 Milliarden Euro ausgeben, bis 2022 werden es 375,5 Milliarden Euro sein. 2019 wird die Hälfte des Bundeshaushalts für Soziales ausgegeben.

28.06.2018

Familienunternehmer: EU-Gipfel darf kein Bazar werden

Reinhold von Eben-Worlée: Menschen haben genug von politischen „package deals“

Mehr denn je droht auf dem anstehenden EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs, dass zu viele Themen miteinander vermengt werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, warnt: „Die Menschen haben genug von politischen `package deals´, die ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit über Nacht in Brüssel geschnürt werden.

21.06.2018

Familienunternehmer zur GroKo: 100 Tage Stillstand

Reinhold von Eben-Worlée: Kein Aufbruch, keine Dynamik, kein Zusammenhalt

Am 17. März 2018 wurde das Bundeskabinett vereidigt. Zeit, nach fast 100 Tagen im Amt ein Zwischenfazit zu ziehen. Inhaltliche Basis der Zusammenarbeit zwischen Union und SPD bildet der Koalitionsvertrag mit dem Titel „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. „Von Aufbruch, Dynamik und Zusammenhalt ist nach fast 100 Tagen GroKo nichts zu spüren“, meint Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

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