Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

20.08.2018

Familienunternehmer: Altmaier darf gegenüber Landwirten nicht einknicken

Reinhold von Eben-Worlée: Energiewende mutiert zur Subventionswende

Der „Aktionsplan Stromnetz“ von Bundesminister Peter Altmaier ist noch keine Woche alt, schon gibt es Gegenwind von den Landwirten. Sie wollen für die Energienetze auf ihren Flächen mehr Geld als bisher. Neben finanziellen Einmalentschädigungen fordern sie dauerhafte Subventionen.

15.08.2018

Familienunternehmer: Aktionsplan Stromnetz muss mehr als Ankündigungspolitik sein

Reinhold von Eben-Worlée: Oberste Priorität muss die Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren haben

Gestern stellte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seinen „Aktionsplan Stromnetz“ vor. Das Stromnetz soll optimiert und besser ausgelastet, der Netzausbau beschleunigt werden. Zusätzlich kündigte Altmaier an, noch im Herbst eine Novelle des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes vorzulegen, das Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen soll.

15.08.2018

Familienunternehmer zur Rente mit 63: Fachkräfteflucht in den Ruhestand

Reinhold von Eben-Worlée fordert eine Diskussion ohne Scheuklappen

Aktuellen Zahlen zufolge profitieren überwiegend fitte Fachkräfte von der 2014 eingeführten abschlagsfreien Rente mit 63. Nur rund ein Fünftel ist vor Rentenbeginn keinem Job nachgegangen. Längere Krankheitszeiten sind Einzelfälle. „Die SPD und ihre damalige Renten-Ministerin Andrea Nahles begründeten die vorgezogene Rente mit 63 mit solchen Einzelfällen“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Die Zahlen belegen das genaue Gegenteil. Sie bestätigen das, was wir tagtäglich in unseren Betrieben erleben: Fachkräfteflucht in den Ruhestand. Insofern zieht auch das Argument nicht, dass die Rente mit 63 Altersarmut bekämpfen würde. Das tut sie nicht. Den Menschen, welche die Rente mit 63 in Anspruch nehmen, kann man keinen Vorwurf machen. Der Deal der großen Koalition zu ihren Gunsten ist zu gut – allerdings geht er zu Lasten der jüngeren Beitrags- und Steuerzahler. 1,3 Milliarden Euro pro Monat werden so mittlerweile zusätzlich von den arbeitenden...

01.08.2018

Familienunternehmer warnen vor Mangel an Auszubildenden

Reinhold von Eben-Worlée: Die Geringschätzung der Ausbildungsberufe muss aufhören

In vielen Bundesländern beginnt heute das neue Ausbildungsjahr. Knapp ein Viertel (22 Prozent) der Familienunternehmen in Deutschland planen, die angebotenen Lehrstellen gegenüber den Vorjahren aufzustocken, so eine aktuelle Umfrage der Verbände DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Doch für Unternehmer wird es immer schwieriger geeignete Auszubildende zu finden. Im Juli 2018 waren noch 200.700 Ausbildungsstellen unbesetzt, das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Als Hauptgründe für die leeren Stellen gaben die Unternehmer die schlechte Vorbildung der Bewerber (57 Prozent) und zu wenige Bewerbungen (47 Prozent) an.

24.07.2018

Familienunternehmer: EuGH muss Schaden von Europa abwenden

Reinhold von Eben-Worlée: EZB verstößt gegen ihr Mandat und bedroht mittelständische Familienunternehmen

Finanziert die Europäische Zentralbank (EZB) durch ihre milliardenschweren Anleihekäufe Staaten durch die Hintertür und verstößt damit gegen ihr Mandat? Diese und andere Fragen prüft derzeit der Europäische Gerichtshof (EuGH). Die mündliche Verhandlung am 10. Juli 2018 hat deutlich gemacht, wie groß die Widersprüche und Gefahren der EZB-Maßnahmen sind. „Nun sind der EU-Generalanwalt und der EuGH gefragt, die Warnungen zu berücksichtigen, um Schaden von Europa abzuwenden“, fordert Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

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