Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

07.06.2018

Familienunternehmer zur Anhebung staatlicher Zuschüsse für Parteien

Reinhold von Eben-Worlée: Große Koalition schiebt Steuerentlastungen für Bürger und Betriebe auf die lange Bank und verspielt so das Vertrauen der Wähler

Union und SPD planen die Anhebung staatlicher Zuschüsse für Parteien um 15 Prozent auf maximal 190 Millionen Euro. „Es ist niemandem zu vermitteln, dass sich die große Koalition selbst ein großes Stück vom Steuerkuchen gönnt, hingegen ernsthafte Steuerentlastungen für seine Bürger und Familienbetriebe trotz steigender Steuereinnahmen auf die lange Bank schiebt“, kritisiert Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

04.06.2018

Familienunternehmer zu Merkels Europa-Vorschlägen

Reinhold von Eben-Worlée: Europa mangelt es nicht an Kreditlinien

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, sagt dazu: „Bundeskanzlerin Merkel hat völlig richtig mit der Verteidigungs- und Migrationspolitik zwei riesige Aufgabenfelder für Europa aufgezeigt. Ihre Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion sind jedoch die falschen Lehren aus den Krisenentwicklungen. Geld allein, wird weder in der EU noch in der Euro-Zone die Wettbewerbsfähigkeit voranbringen.“

01.06.2018

Familienunternehmer zu US-Strafzöllen

Reinhold von Eben-Worlée: Nicht von Trump in den Schwitzkasten nehmen lassen

Die USA verhängt seit heute Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte. Ab Mitternacht gelten für Stahl 25 Prozent und für Aluminium zehn Prozent Aufschlag. Die Europäische Kommission hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Trump versucht zunehmend, die europäische Wirtschaft in den Schwitzkasten zu nehmen, um damit die europäischen Regierungen zu erpressen. Zu dieser Politik, die das Recht des Stärkeren in den Mittelpunkt stellt und auf die Regeln der Welthandelsorganisation WTO oder internationale Verträge pfeift, gehören die Wiedereinführung der Sanktionen gegen den Iran genauso wie jetzt die Zölle gegen Stahl und Aluminium. Das ist aber nur der Anfang. Die US-Drohungen gegen die deutsche Automobilbranche zeigen, wo es hingehen kann.“

25.05.2018

Familienunternehmer kritisieren Diesel-Fahrverbote

Reinhold von Eben-Worlée: Bürger werden enteignet

In Hamburg sollen ab 31. Mai 2018 Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Kraft treten, die nicht die Euro-6-Abgasnorm erfüllen. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Erst wird der Diesel in den Himmel gelobt, nun verachtet, erst sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass es zu keinen Fahrverboten kommt, nun bricht Hamburg aus der Linie aus. Dieses Hü und Hott verunsichert die Menschen. Und mit den Fahrverboten werden schlussendlich die Bürger und Unternehmer, die im guten Glauben in ihre Diesel-Fahrzeuge investiert haben, kalt enteignet. Dabei tragen die Automobilhersteller die Schuld an dieser Misere. Sie haben es zu verantworten, dass der Diesel am Boden liegt. Und die Bundesregierung hat es versäumt, für manipulationsfreie saubere Autos zu sorgen und nachhaltige sowie realistische Emissionsgrenzwerte und Verkehrskonzepte zu entwickeln.“

23.05.2018

Familienunternehmer: Italien lebt über seine Verhältnisse

Reinhold von Eben-Worlée: Solange Italien im Euroraum verbleibt, dürfen alle Euro-Länder bei Italiens Wirtschafts- und Finanzpolitik mitreden

In Italien stehen die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung kurz vor der Übernahme der Regierungsmacht. Ihr Regierungsprogramm liest sich für Familienunternehmer besorgniserregend. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Italien lebt schon seit langem über seine Verhältnisse und drückt sich vor notwendigen Sanierungsreformen. Der Schuldenstand mit derzeit 132 Prozent des Bruttosozialproduktes gehört zu den höchsten der Welt. Das designierte Regierungsbündnis will dennoch jährlich weitere etwa hundert Milliarden Euro für die Umsetzung ihrer Wahlversprechen verschwenden. Die Gegenfinanzierung ihrer Vorhaben wollen sie den europäischen Partner aufdrücken.

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