
Selbst Jahre nach dem PISA Schock hat sich in der deutschen Bildungslandschaft noch nicht alles zum Guten gewendet. Noch immer verlassen zu viele Jugendliche die Schule ohne Abschluss und noch immer sind wir international Mittelmaß. dabei muss das Rad nicht immer neu erfunden werden. Auch mit einfachen Maßnahmen wie mehr Wettbewerb können bessere Leistungen erzielt werden.
Bildungspolitik
Bildung unternehmen!
Für Familienunternehmer ist Bildungspolitik eines der zentralen Felder zur Sicherung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Schließlich sehen wir unsere Zukunft in unserer Region. Innovativ können wir aber nur sein, wenn unsere Mitarbeiter die nötigen Grundqualifikationen vorweisen können. Dies ist bei oftmals jungen Schulabsolventen leider nicht immer der Fall. Oftmals fehlt es an elementaren Grundfertigkeiten wie Schreiben, Lesen oder Rechnen. Einer Ausbildung im Betrieb sind damit hohe Hürden gesetzt.
Die Schule und die Eltern müssen alles unternehmen, um Kinder und Jugendliche fit für das Arbeitsleben zu machen.
Für uns Unternehmer ist es auch naheliegend, durch Wettbewerb im Bildungswesen bessere Leistungen der Schulen und Schüler hervorzurufen. Ein erster Schritt muss dabei in der Gleichbehandlung der Bildungsanbieter liegen. Es kann nicht sein, dass private Anbieter gegenüber staatlichen finanziell benachteiligt werden. Eine Gleichbehandlung ist hier überfällig.
Zudem ist es eine praktische Notwendigkeit, dass Schulen endlich frei über Budget, Personal und Lehrinhalte entscheiden können. Schließlich weiß man vor Ort am besten, wie bessere Leistungen und optimale Betreuungen erreicht werden können.
Mehr Wettbewerb und mehr Autonomie können bessere Leistungen und Resultate in der Bildungspolitik zur Folge haben. Es wird Zeit, dass alte Strukturen aufgebrochen werden.
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