• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Verstaatlichung statt Marktwirtschaft?

Claudia Sturm, Geschäftsführende Gesellschafterin der C&U Sturm GmbH in Harthausen, ist Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz bei DIE FAMILIENUNTERNEHMER

„Soziale Marktwirtschaft – ein Begriff, mit dem sich Politiker in ihren Sonntagsreden gerne schmücken. Tatsächlich lässt sich aber besonders in den Kommunen ein Trend zur Verstaatlichung von Wirtschaftsbereichen beobachten. Aktuelles Beispiel: Dienstleistungen rund um die Abfallentsorgung sollen nach dem Willen der Politik stärker durch die Kommunen wahrgenommen werden. Dass kommunale Betriebe in der Regel weniger effizient und dadurch teurer als private Unternehmen sind und somit der Bürger für diesen Trend bezahlen muss, wird vom Bundestag geflissentlich übersehen – Hauptsache, dem kommunalen Haushalt ist geholfen. Durch die Rekommunalisierung werden gezielt zahlreiche mittelständische Firmen vom Markt verdrängt. Was das mit Marktwirtschaft zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.“

 

Presse

Aktuelle Meldungen

16.07.2015

Familienunternehmer: Entziehungskur für Griechenland

Lutz Goebel: Immer mehr Geld verursacht nur immer mehr Probleme

Das griechische Parlament stimmte heute Nacht einem ersten großen Spar- und Reformpaket zu. Gleichzeitig erklärte der Internationale Währungsfond IWF gestern, dass Griechenlands Schulden nicht tragfähig sein. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der Ball liegt nun wieder bei den Euro-Staaten. Doch Deutschland, Frankreich & Co. sollten bedenken: Immer mehr Kredite nach Griechenland zu pumpen, verursacht nur immer mehr Probleme statt Lösungen. Es bleibt ein Gedankenfehler aller vermeintlichen Euro-Retter: Solange ein Junky weiter neue Drogen zugesteckt bekommt, bleibt jede angebliche Entziehungskur eine Farce. Griechenland muss seine Unabhängigkeit wieder zurückerlangen, auf eigenen Beinen stehen und das funktioniert nur durch einen Austritt aus der Euro-Zone. Ein Grexit auf Zeit – so wie ihn Wolfgang Schäuble vorschlägt – ist daher ein ernstzunehmender Vorschlag.

 

Publikationen

Plädoyer für einen Verantwortungsföderalismus

Beim Kampf um den Länderfinanzausgleich geht es um viel mehr als um eine reine Verteilungsdebatte. Es geht um die Zukunft unsere Demokratie. Kaum ein Bürger versteht das verworrene System der föderalen Finanzbeziehungen noch, was eine effektive demokratische Kontrolle untergräbt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern deswegen eine eindeutige Zuordnung der Einnahmen- und Ausgabenverantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern. Zudem brauchen wir endlich eine Schuldenselbstverantwortung und begleitend hierzu eine Insolvenzordnung für überschuldete Bundesländer.

 

Publikationen

Mit einem Lächeln auf den Lippen

Myra Mani, Geschäftsführende Gesellschafterin, Mani OHG

Als Pflegedienstleister muss sich der Pflegeanbieter Mani der dringlichsten Herausforderung seiner Branche stellen: Dem Fachkräftemangel. Bislang gelingt das dem Unternehmen recht gut: Mit einer jungen Nachfolgerin und viel Herz.



 

 

Publikationen

Umfrage zum Thema Erbschaftsteuer

70 % der Deutschen sehen in Erbschaftsteuer Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen

Die Bürger sind sich der Bedeutung von Familienunternehmen bewusst. So sagen 96 Prozent der Deutschen – nach einer aktuellen forsa-Umfrage –, dass sie es sehr wichtig (64 Prozent) bzw. wichtig (32 Prozent) finden, die durch Familienunternehmen geprägte Wirtschaftsstruktur zu erhalten. Weiterhin geben 70 Prozent der Befragten an, dass sie die Erbschaftsteuer als großen Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen empfinden, da Konzerne nicht damit belastet sind. Befragt wurden 1.019 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum vom 15. bis 20. April 2015.

 

Positionen

Reform der Erbschaftsteuer - eine Frage der Unternehmenskultur von morgen

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil zum Erbschaftsteuerrecht verkündet. Grundsätzlich haben die Richter die besondere Bedeutung von Familienunternehmen bestätigt und damit auch ihre Verschonung anerkannt. Dennoch gibt es an einigen Stellen im Erbschaftsteuergesetz Nachbesserungsbedarf. Nun müssen die Politiker bei der Neuregelung sehr sorgfältig vorgehen, um Unternehmen nicht dafür zu bestrafen, solide zu wirtschaften. DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben Lösungsansätze erarbeitet, die auf der Positionsseite Erbschaftsteuer erläutert werden.

 

 

Publikationen

Der neue Jahres-Imagebericht ist da

Wir „leben“ von den Familienunternehmern, die sich persönlich engagieren: Unternehmer, die deutlich sagen, „wo bei ihnen im Unternehmen der Schuh drückt“ aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, die ins Gespräch mit Politik und Medien gehen und die gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Schauen Sie doch mal in unseren neuen Jahres-Imagebericht.

 

Social Media

Unser Verband in den sozialen Medien

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Video

 

Aktuelles Thema

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