• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Ein Armutszeugnis: Europa als Zentralgewalt

Marie-Chrsitine Ostermann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Rullko Großeinkauf GmbH & Co. KG, Hamm, ist Mitglied im Bundespräsidium von DIE FAMILIENUNTERNEHMER

„Die Wirtschafts- und Währungsunion Europas vollenden. Diesen Namen trägt das Papier, in dem die fünf Präsidenten Juncker, Tusk, Dijsselbloem, Draghi und Schulz gemeinsam ihre Vision für das Europa der Zukunft aufgeschrieben haben. Ein schöner Titel, doch das Papier ist in Wahrheit ein brandgefährliches Plädoyer für die weitgehende Aufgabe nationaler Souveränität in wirtschafts- und fiskalpolitischen Fragen. Aus der gegenwärtigen Krise hat man scheinbar nichts gelernt: Denn das Risiko unsolider nationaler Politik soll ausdrücklich weiter vergemeinschaftet werden – aus Solidarität, wie es heißt. Die Autoren des Papiers erklären sich indirekt für unfähig, die bisher vereinbarten Regeln im Vertragswerk umzusetzen und versprechen deshalb lieber blühende Euro-Landschaften durch eine zentralgelenkte Haushalts-, Steuer- und Wirtschaftspolitik. Wir Familienunternehmer warnen ausdrücklich vor einer weiteren Trennung von Risiko und Verantwortung! Es muss wieder stärker auf Vertragstreue und Bail-Out-Verbot gesetzt werden!“

 

Presse

Aktuelle Meldungen

06.07.2015

Familienunternehmer: Euro-Rettungspolitik ist gescheitert

Lutz Goebel: Jeder Euro, den wir nun nach Griechenland geben, ist ein verlorener Euro

Das griechische Volk hat abgestimmt und sich gegen die Reformvorschläge seiner Geldgeber gestellt. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die große Mehrheit der Griechen hat eines klar gemacht: Die jahrelange Euro-Rettungspolitik ist gescheitert. Vielleicht hat Bundeskanzlerin Merkel – ganz anders als gedacht – recht mit ihrem Motto `Scheitert der Euro, dann scheitert Europa´ - denn die Griechen tun alles, um den Euro scheitern zu lassen. Eine Währungsunion wie den Euro kann man nur stärken, indem man die Regeln für eine solche stärkt. Doch diese wurden in den vergangenen Jahren immer wieder ausgehebelt. Immer mehr Geld nach Griechenland zu pumpen, bewirkt dort das Gegenteil dessen was die Euro-Retter eigentlich wollten. Jeder Euro, den wir nun nach Griechenland geben, ist ein verlorener Euro. Das Land ist zu einem Fass ohne Boden geworden, das seine riesigen Kredite niemals wird zurückzahlen können. Bei einem bankrotten Staat muss die EZB sich an Recht und...

 

Publikationen

Plädoyer für einen Verantwortungsföderalismus

Beim Kampf um den Länderfinanzausgleich geht es um viel mehr als um eine reine Verteilungsdebatte. Es geht um die Zukunft unsere Demokratie. Kaum ein Bürger versteht das verworrene System der föderalen Finanzbeziehungen noch, was eine effektive demokratische Kontrolle untergräbt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern deswegen eine eindeutige Zuordnung der Einnahmen- und Ausgabenverantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern. Zudem brauchen wir endlich eine Schuldenselbstverantwortung und begleitend hierzu eine Insolvenzordnung für überschuldete Bundesländer.

 

Publikationen

Mit einem Lächeln auf den Lippen

Myra Mani, Geschäftsführende Gesellschafterin, Mani OHG

Als Pflegedienstleister muss sich der Pflegeanbieter Mani der dringlichsten Herausforderung seiner Branche stellen: Dem Fachkräftemangel. Bislang gelingt das dem Unternehmen recht gut: Mit einer jungen Nachfolgerin und viel Herz.



 

 

Publikationen

Umfrage zum Thema Erbschaftsteuer

70 % der Deutschen sehen in Erbschaftsteuer Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen

Die Bürger sind sich der Bedeutung von Familienunternehmen bewusst. So sagen 96 Prozent der Deutschen – nach einer aktuellen forsa-Umfrage –, dass sie es sehr wichtig (64 Prozent) bzw. wichtig (32 Prozent) finden, die durch Familienunternehmen geprägte Wirtschaftsstruktur zu erhalten. Weiterhin geben 70 Prozent der Befragten an, dass sie die Erbschaftsteuer als großen Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen empfinden, da Konzerne nicht damit belastet sind. Befragt wurden 1.019 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum vom 15. bis 20. April 2015.

 

Positionen

Reform der Erbschaftsteuer - eine Frage der Unternehmenskultur von morgen

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil zum Erbschaftsteuerrecht verkündet. Grundsätzlich haben die Richter die besondere Bedeutung von Familienunternehmen bestätigt und damit auch ihre Verschonung anerkannt. Dennoch gibt es an einigen Stellen im Erbschaftsteuergesetz Nachbesserungsbedarf. Nun müssen die Politiker bei der Neuregelung sehr sorgfältig vorgehen, um Unternehmen nicht dafür zu bestrafen, solide zu wirtschaften. DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben Lösungsansätze erarbeitet, die auf der Positionsseite Erbschaftsteuer erläutert werden.

 

 

Publikationen

Der neue Jahres-Imagebericht ist da

Wir „leben“ von den Familienunternehmern, die sich persönlich engagieren: Unternehmer, die deutlich sagen, „wo bei ihnen im Unternehmen der Schuh drückt“ aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, die ins Gespräch mit Politik und Medien gehen und die gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Schauen Sie doch mal in unseren neuen Jahres-Imagebericht.

 

Social Media

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Aktuelles Thema

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