• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Ein Armutszeugnis: Europa als Zentralgewalt

Marie-Chrsitine Ostermann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Rullko Großeinkauf GmbH & Co. KG, Hamm, ist Mitglied im Bundespräsidium von DIE FAMILIENUNTERNEHMER

„Die Wirtschafts- und Währungsunion Europas vollenden. Diesen Namen trägt das Papier, in dem die fünf Präsidenten Juncker, Tusk, Dijsselbloem, Draghi und Schulz gemeinsam ihre Vision für das Europa der Zukunft aufgeschrieben haben. Ein schöner Titel, doch das Papier ist in Wahrheit ein brandgefährliches Plädoyer für die weitgehende Aufgabe nationaler Souveränität in wirtschafts- und fiskalpolitischen Fragen. Aus der gegenwärtigen Krise hat man scheinbar nichts gelernt: Denn das Risiko unsolider nationaler Politik soll ausdrücklich weiter vergemeinschaftet werden – aus Solidarität, wie es heißt. Die Autoren des Papiers erklären sich indirekt für unfähig, die bisher vereinbarten Regeln im Vertragswerk umzusetzen und versprechen deshalb lieber blühende Euro-Landschaften durch eine zentralgelenkte Haushalts-, Steuer- und Wirtschaftspolitik. Wir Familienunternehmer warnen ausdrücklich vor einer weiteren Trennung von Risiko und Verantwortung! Es muss wieder stärker auf Vertragstreue und Bail-Out-Verbot gesetzt werden!“

 

Presse

Aktuelle Meldungen

01.07.2015

Familienunternehmer: Länder sollten Stillstand in der Erbschaftsteuerdebatte nutzen

Lutz Goebel: Vorwärts- statt Rückwärtsgang einlegen

Aufgrund der gegensätzlichen Positionen zwischen CSU und SPD scheint es zu einem politischen Stillstand in Sachen Erbschaftsteuer zu kommen. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der Referentenentwurf von Herrn Schäuble ist immerhin eine Diskussionsgrundlage. Dazu kommt das Konzept ´Brücke der Vernunft` des hessischen Finanzministers. Darauf sollten wir aufbauen, anstatt noch einmal von vorne zu beginnen. Die Politiker müssen eher den Vorwärts- statt des Rückwärtsgangs einlegen. Da sich die große Koalition nicht einigen kann, schlägt nun die Stunde der Länder. Gerade die Länder, die viele große Familienunternehmen beheimaten, könnten nun ein wichtiges Signal setzen und ihr Versprechen, sich für die regionale Wirtschaft einzusetzen, einhalten.“

 

Publikationen

Plädoyer für einen Verantwortungsföderalismus

Beim Kampf um den Länderfinanzausgleich geht es um viel mehr als um eine reine Verteilungsdebatte. Es geht um die Zukunft unsere Demokratie. Kaum ein Bürger versteht das verworrene System der föderalen Finanzbeziehungen noch, was eine effektive demokratische Kontrolle untergräbt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern deswegen eine eindeutige Zuordnung der Einnahmen- und Ausgabenverantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern. Zudem brauchen wir endlich eine Schuldenselbstverantwortung und begleitend hierzu eine Insolvenzordnung für überschuldete Bundesländer.

 

Publikationen

Mit einem Lächeln auf den Lippen

Myra Mani, Geschäftsführende Gesellschafterin, Mani OHG

Als Pflegedienstleister muss sich der Pflegeanbieter Mani der dringlichsten Herausforderung seiner Branche stellen: Dem Fachkräftemangel. Bislang gelingt das dem Unternehmen recht gut: Mit einer jungen Nachfolgerin und viel Herz.



 

 

Publikationen

Umfrage zum Thema Erbschaftsteuer

70 % der Deutschen sehen in Erbschaftsteuer Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen

Die Bürger sind sich der Bedeutung von Familienunternehmen bewusst. So sagen 96 Prozent der Deutschen – nach einer aktuellen forsa-Umfrage –, dass sie es sehr wichtig (64 Prozent) bzw. wichtig (32 Prozent) finden, die durch Familienunternehmen geprägte Wirtschaftsstruktur zu erhalten. Weiterhin geben 70 Prozent der Befragten an, dass sie die Erbschaftsteuer als großen Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen empfinden, da Konzerne nicht damit belastet sind. Befragt wurden 1.019 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum vom 15. bis 20. April 2015.

 

Positionen

Reform der Erbschaftsteuer - eine Frage der Unternehmenskultur von morgen

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil zum Erbschaftsteuerrecht verkündet. Grundsätzlich haben die Richter die besondere Bedeutung von Familienunternehmen bestätigt und damit auch ihre Verschonung anerkannt. Dennoch gibt es an einigen Stellen im Erbschaftsteuergesetz Nachbesserungsbedarf. Nun müssen die Politiker bei der Neuregelung sehr sorgfältig vorgehen, um Unternehmen nicht dafür zu bestrafen, solide zu wirtschaften. DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben Lösungsansätze erarbeitet, die auf der Positionsseite Erbschaftsteuer erläutert werden.

 

 

Publikationen

Der neue Jahres-Imagebericht ist da

Wir „leben“ von den Familienunternehmern, die sich persönlich engagieren: Unternehmer, die deutlich sagen, „wo bei ihnen im Unternehmen der Schuh drückt“ aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, die ins Gespräch mit Politik und Medien gehen und die gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Schauen Sie doch mal in unseren neuen Jahres-Imagebericht.

 

Social Media

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Aktuelles Thema

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