• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Nein zur Euro-Steuer

Johannes Freiherr von Salmuth, Vorsitzender der Aufsichtsgremien Röchling SE & Co. KG, ist Vizepräsident bei DIE FAMILIENUNTERNEHMER

„Eine Euro-Steuer und ein selbstständiger Haushalt für die Eurozone tragen nicht zur Lösung der Probleme bei, die durch die Griechenland-Krise offensichtlich wurden. Im Gegenteil: Subsidiarität und Eigenverantwortung gehören seit jeher zu den Grundprinzipien der Europäischen Union - denn nur so ist gewährleistet, dass jeder Mitgliedsstaat für seine Haushaltspolitik gerade steht. Kernkompetenzen wie die Etathoheit an Brüssel zu überreichen führt nicht nur zu einem erheblichen Abfluss deutscher Steuergelder, sondern verhindert auch, dass Entscheidungen dort getroffen werden, wo man den Anforderungen der Wähler und der Wirtschaft am besten Rechnung tragen kann. Ein Brüsseler Zentralstaat hilft niemand weiter.“

 

Presse

Aktuelle Meldungen

29.07.2015

Familienunternehmer zur Erbschaftsteuer: Stunde der Länder hat geschlagen

Lutz Goebel: Bürokratisch, realitätsfern und verfassungswidrig

Der hessische Finanzminister Schäfer erklärte heute in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass Wolfgang Schäubles Erbschaftsteuergesetz weder verfassungsfest noch zweckmäßig ist. Ähnlich sehen das DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

 

Publikationen

Plädoyer für einen Verantwortungsföderalismus

Beim Kampf um den Länderfinanzausgleich geht es um viel mehr als um eine reine Verteilungsdebatte. Es geht um die Zukunft unsere Demokratie. Kaum ein Bürger versteht das verworrene System der föderalen Finanzbeziehungen noch, was eine effektive demokratische Kontrolle untergräbt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern deswegen eine eindeutige Zuordnung der Einnahmen- und Ausgabenverantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern. Zudem brauchen wir endlich eine Schuldenselbstverantwortung und begleitend hierzu eine Insolvenzordnung für überschuldete Bundesländer.

 

Publikationen

Der Macher

Michael Wendt, Geschäftsführender Gesellschafter, Wendt Maschinenbau GmbH & Co. KG

Mit 21 Jahren gründete Michael Wendt sein eigenes Unternehmen, das er parallel zum Studium aufbaute. Seit 1991 steht er an der Spitze der Wendt Maschinenbau GmbH & Co. KG, die heute 120 Mitarbeiter beschäftigt. Ein Mann mit eisernem Willen – und großer Freundlichkeit.


 

 

Publikationen

Umfrage zum Thema Erbschaftsteuer

70 % der Deutschen sehen in Erbschaftsteuer Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen

Die Bürger sind sich der Bedeutung von Familienunternehmen bewusst. So sagen 96 Prozent der Deutschen – nach einer aktuellen forsa-Umfrage –, dass sie es sehr wichtig (64 Prozent) bzw. wichtig (32 Prozent) finden, die durch Familienunternehmen geprägte Wirtschaftsstruktur zu erhalten. Weiterhin geben 70 Prozent der Befragten an, dass sie die Erbschaftsteuer als großen Wettbewerbsnachteil für Familienunternehmen empfinden, da Konzerne nicht damit belastet sind. Befragt wurden 1.019 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum vom 15. bis 20. April 2015.

 

Positionen

Reform der Erbschaftsteuer - eine Frage der Unternehmenskultur von morgen

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil zum Erbschaftsteuerrecht verkündet. Grundsätzlich haben die Richter die besondere Bedeutung von Familienunternehmen bestätigt und damit auch ihre Verschonung anerkannt. Dennoch gibt es an einigen Stellen im Erbschaftsteuergesetz Nachbesserungsbedarf. Nun müssen die Politiker bei der Neuregelung sehr sorgfältig vorgehen, um Unternehmen nicht dafür zu bestrafen, solide zu wirtschaften. DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben Lösungsansätze erarbeitet, die auf der Positionsseite Erbschaftsteuer erläutert werden.

 

 

Publikationen

Der neue Jahres-Imagebericht ist da

Wir „leben“ von den Familienunternehmern, die sich persönlich engagieren: Unternehmer, die deutlich sagen, „wo bei ihnen im Unternehmen der Schuh drückt“ aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, die ins Gespräch mit Politik und Medien gehen und die gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Schauen Sie doch mal in unseren neuen Jahres-Imagebericht.

 

Social Media

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Keine Zeit, lange Artikel zu lesen? Wir sagen es auch kurz und knapp über Facebook und Twitter. Egal ob Mitglied oder nicht, hier können Sie sich direkt über unsere Positionen informieren – und sie auch gleich mit anderen diskutieren. Neugierig? Ein Klick reicht, um unseren Kanälen zu folgen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden zu den Themen, die uns Familienunternehmer bewegen.

 

 

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Aktuelles Thema

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