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    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Junckers große Investitionssause

Udo J. Vetter, Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg, ist Mitglied des Präsidiums bei DIE FAMILIENUNTERNEHMER und Vizepräsident von European Family Businesses.

Investitionen in die Zukunft sind eine gute Sache – kein Wunder also, dass der neue Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gleich 300 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen angekündigt hat. Auch dass Juncker für dieses Paket vorhandene Mittel aus dem EU-Haushalt umwidmen möchte, macht Sinn. Denn viele EU-Gelder versickern in unsinnigen Projekten oder werden erst gar nicht abgerufen. Die Investitions-Initiative hat jedoch eine Kehrseite, die stutzig macht: Obwohl die Projekte sowohl mit öffentlichen als auch privaten Mitteln finanziert werden, soll die öffentliche Hand das Hauptrisiko übernehmen. Damit ist vorprogrammiert, dass viel Geld in unrentable Projekte fließen wird – und am Ende der Steuerzahler dafür gerade stehen muss.

 

Presse

Aktuelle Meldungen

Bundeskanzlerin Merkel besuchte Gipfel der europäischen Familienunternehmer

Lutz Goebel: Europa darf den Anschluss nicht verlieren

Heute besuchte Bundeskanzlerin Merkel das Gipfeltreffen der europäischen Familienunternehmer in Berlin. Auf dem ersten European Family Business Summit wurde intensiv diskutiert, wie Europa wirtschaftlich wieder in Schwung kommt. „Europa mangelt es an Wettbewerbsfähigkeit“, warnte Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in seiner Rede. „Europa darf nicht den Anschluss an die führenden Wirtschaftsregionen der Welt verlieren und muss aufpassen, den Blick nicht nur nach innen zu richten.“

 

 

Publikationen

Kosten ohne Klimaschutz

DIE FAMILIENUNTERNEHMER räumen dem Klimaschutz eine hohe Bedeutung ein. Aber wir fürchten auch um die Zukunft des Industriestandortes, wenn die Kosten durch die derzeitige Energiepolitik noch weiter steigen. Das Nebeneinander von EEG und Emissionshandel ist kontraproduktiv. So bringt die nationale Förderung der Erneuerbaren im europäischen System keine zusätzlichen CO2-Einsparungen - aber hohe Kosten. Wir wollten es genau wissen und haben das ifo-Institut beauftragt nachzurechnen, wie viel die deutschen Familienunternehmen und Verbraucher zahlen, ohne dafür den erwünschten Klimaschutz zu erreichen. Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2030 türmen sich weitere EEG-bedingte Lasten von 114 Mrd. Euro bis 187 Mrd. Euro auf. Zusätzlich zu den Altlasten kommen wir so auf eine Belastung von ca. 6,7 Mrd. Euro – 11 Mrd. Euro pro Jahr.

 

Publikationen

Die Vollgasunternehmerin

Claudia Sturm, Geschäftsführende Gesellschafterin, C&U Sturm GmbH in Speyer

Claudia Sturm führt die C&U Sturm GmbH im rheinland-pfälzischen Speyer in dritter Generation. Seit sie den ehemaligen Handwerksbetrieb 1989 von ihrem Vater übernommen hat, ist das Unternehmen ständig gewachsen. Kein Wunder, denn die Firmenchefin ist meistens auf der Überholspur unterwegs. Doch das ist nicht ihr einziges Erfolgsrezept.

 

 

Veranstaltungen

Da müssen Sie dabei sein!

Tage der Familienunternehmer, Forum der Familienunternehmer und Parlamentarische Abende: Die Bundesveranstaltungen 2015 bieten ein breites Spek­trum zum regen Gedankenaustausch und mit konkretem Nutzen für die un­ternehmerische Praxis!

 

Publikationen

Quartalsumfrage IV/2014

55 % der Familienunternehmen haben einen höheren Bürokratieaufwand seit Amtsantritt der großen Koalition

Bürokratielasten sind ein Konjunkturrisiko, da sie eines der größten Investitionshemmnisse für uns Unternehmer darstellen. Wenn die große Koalition tatsächlich etwas für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands tun möchte, dann könnte sie beispielsweise beim Thema Bürokratie beginnen.

 
 

Video

 

Online-Shop

Exklusiv für Mitglieder

Die Kollektion der Familienunternehmer ist ab sofort in unserem Online-Shop erhältlich.

 

Klubs der

Jungen Unternehmer

Warum auch Ihre Kinder Klubmitglieder werden sollten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten:

 
 
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