• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Thema der Woche

Marktabsatz wird nicht durch Subventionen erreicht

Lutz Goebel, Geschäftsführender Gesellschafter der Henkelhausen GmbH & Co. KG, ist Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER

„Statt teurer Subventionen für einzelne Branchen, wie es die Politik aktuell bei der Elektromobilität plant, sollte sie lieber Eigen- und Fremdkapital steuerlich gleichstellen. Denn das hilft allen Unternehmen, mehr in Innovationen zu investieren und diese auf den Markt zu bringen. Eine Kaufprämie von 5000 Euro kann dagegen nicht der richtige Weg sein, um den Absatz von Elektroautos anzukurbeln, denn die Rechnung geht nicht auf: Autokäufer sind auch Steuerzahler und es ist doch unsinnig, wenn der Staat ihnen erst eine Kaufprämie zusteckt, um sie ihm dann als Steuern wieder aus der Tasche zu ziehen. Vielmehr sollte er sich darauf konzentrieren, die geeignete Infrastruktur für die Elektromobilität zur Verfügung zu stellen. Den Rest übernehmen die Firmen und der Markt.“

 

Presse

Aktuelle Meldungen

01.02.2016

Familienunternehmer: Keine Kaufprämien für Elektroautos

Lutz Goebel: Statt teurer Subventionen jetzt die Diskriminierung des Eigenkapitals stoppen

Morgen trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel die wichtigsten Automanager. Auf der Agenda stehen auch mögliche Kaufprämien für Elektroautos, steuerliche Sonderabschreibungen für Firmenwagen und Quoten für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen in öffentlichen Fuhrparks. Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Elektromobilität ist ein wichtiger Zukunftsmarkt, den die Autohersteller aber auch ohne Subventionen mit ihren Gewinnen selbst erschließen können. Marktreife Konzepte haben bereits einen guten Absatz, doch staatliche Kaufprämien lösen nur Mitnahmeeffekte aus.

 

Positionen

1 Million neue Arbeitsplätze – wie schaffen wir das?

2015 sind rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch wenn der Zustrom künftig geringer werden sollte, es werden auch in den nächsten Jahren Migranten kommen, die weder die deutsche Sprache beherrschen noch hier gängige Berufsqualifikationen mitbringen – insbesondere nicht für eine Industrie 4.0. Sprache und Qualifikation sind aber die Voraussetzung, um am Arbeitsprozess teilzunehmen. Arbeit bedeutet für Migranten zweierlei: Sie verdienen damit ihren eigenen Lebensunterhalt und werden erheblich schneller in unsere Gesellschaft integriert.

Wenn also Arbeit das wirkungsvollste Mittel für Integration ist, müssen wir die Frage beantworten: „Wie schaffen wir bis zu 1 Million zusätzliche Arbeitsplätze?“

 

Zitate

 

 

Publikationen

Der Zielstrebige

Hubertus Porschen, Geschäftsführender Gesellschafter iConsultants GmbH und Bundesvorsitzender DIE JUNGEN UNTERNEHMER

Eigentlich ging bei Dr. Hubertus Porschen schon immer alles schnell. Während des Studiums gründete er mehrere Start-ups mit. Während der Dissertation rief er die iConsultants ins Leben. Im Mai beschloss er, für den Bundesvorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER zu kandidieren. Im September wurde er gewählt – knapp hatte er die Nase gegen drei Mitkandidaten vorn, aber er gewann.

 

Rückblicke

Stabilitätsgarant Familienunternehmer-Prinzip

Familienunternehmer-Forum 2015

Das Familienunternehmer-Forum führte diesmal in die westlichste Ecke des Landes zum möglicherweise ersten europäischen Familienunternehmen der Geschichte. Es entstand, als sich die einstigen Konkurrenten Villeroy und Boch zusammentun und ein Unternehmen von Weltgeltung schaffen. Über acht Generationen wurde bisher der Staffelstab weitergereicht. Am Stammsitz im saarländischen Mettlach hat der Aufsichtsratsvorsitzende Wendelin von Boch-Galhau einen umfassenden Blick hinter die Kulissen gewährt.

 

 

Veranstaltungen

Jahresprogramm 2016

Neben den Highlight-Veranstaltungen „Die Familienunternehmer-Tage“ in Hamburg und das „Familienunternehmer-Forum“ in München hält das kommende Jahr weitere spannende Veranstaltungen für Sie bereit.

 

Social Media

Unser Verband in den sozialen Medien

Keine Zeit, lange Artikel zu lesen? Wir sagen es auch kurz und knapp über Facebook und Twitter. Egal ob Mitglied oder nicht, hier können Sie sich direkt über unsere Positionen informieren – und sie auch gleich mit anderen diskutieren. Neugierig? Ein Klick reicht, um unseren Kanälen zu folgen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden zu den Themen, die uns Familienunternehmer bewegen.

 

 

Video

 

Aktuelles Thema

Klubs der

Jungen Unternehmer

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