• DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU
    Freiheit. Eigentum. Wettbewerb. Verantwortung.
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Aktionen

Aktionen

 

Euro-Krise: Größere Rettungsschirme - wie sie Mario Monti und Mario Draghi fordern - schaffen kein Vertrauen, nur solide Haushalte und Wachstumspolitik.

 

Das forderte auch Lutz Goebel in seiner Rede zum Euro-Rettungs-Kongress am 8. September 2011. DIE FAMILIENUNTERNEHMER setzen sich seit Beginn der Staatsschulden-Krise in Griechenland Anfang 2010 für die Durchsetzung des Grundsatzes von Risiko und Haftung ein. Mit dem Euro-Kongress, offenen Briefen an Bundeskanzlerin Merkel und die EU-Kommission sowie Einzelaktionen und vielen Medienberichten beziehen wir gemeinsam mit DIE JUNGEN UNTERNEHMER öffentlichkeitswirksam Position.

 

Aktionen

 

Pflichtübernahme von Azubis schadet Schwächsten! Setzt sich IG Metall durch, bricht Zahl der Ausbildungsplätze ein.

 

Die IG Metall fordert in der Tarifrunde die verpflichtende Übernahme von Auszubildenden nach der Lehre. Das wirkt wie ein Verbot für Unternehmen, die über Bedarf ausbilden wollen. Schlimmer noch: Diese Regel schadet vor allem den schwächsten Bewerbern. Setzt sich die Gewerkschaft durch, und folgen andere Branchen, bricht in Deutschland die Zahl der Ausbildungsplätze ein. In einer Kampagne sprechen sich die Familienunternehmer gegen diese Gängelung durch die IG Metall aus und machen sich für eine Beibehaltung der bewährten Ausbildungsregelungen stark.

 

Presse

Aktuelle Meldungen

11.05.2012

Tage der Familienunternehmer: Energiepolitischer Forderungskatalog an Bundesregierung beschlossen

Lutz Goebel: Wettbewerb vor Planwirtschaft – Klimaschutz vor Branchenschutz – Netzausbau vor Leistungsausbau

DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben einen energiepolitischen Forderungskatalog an die Bundesregierung bei ihren „Tagen der Familienunternehmer“ beschlossen. „Wir Familienunternehmer sind sehr besorgt, dass die Energiewende zu mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb in der Energiepolitik führt. Der Weg zum wichtigen Ziel, den Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung zu erhöhen, muss marktwirtschaftlich sein.

 

Positionen

Steuerpolitik von SPD und Grünen: Rückfall in alte Umverteilungspolitik

DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren die steuer- und arbeitsmarktpolitischen Beschlüsse der Parteitage von Grünen und SPD, die Ende November und Anfang Dezember stattfanden. „Höhere Einkommensteuern bedeuten eine erhebliche Mehrbelastung für die vielen Familienunternehmen in Deutschland, die Personenunternehmen sind. Die von SPD und Grünen geplante Vermögensteuer bzw. -abgabe schwächen die wirtschaftliche Substanz der eigentümergeführten Betriebe in Deutschland, machen sie krisenanfälliger. Sie wirkt sich auch negativ auf die Investitionstätigkeit aus und bremst damit den Aufbau von Arbeitsplätzen“, kritisierte Familienunternehmer-Präsident Lutz Goebel.

 

Rückblick

Tage der Familienunternehmer 2012

300 Familienunternehmer diskutierten mit Frank-Walter Steinmeier und Hermann Gröhe

Die Euro-Krise, die Energie-Wende und die bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen standen auf den „Tagen der Familienunternehmer 2012“ im Mittelpunkt. Die rund 300 aus ganz Deutschland angereisten Familienunternehmer diskutierten unter anderem mit SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und dem „Wirtschaftsweisen“, Prof. Lars Feld.

 

 
 

Video

 

Veranstaltungen

Da müssen Sie dabei sein!

Tage der Familienunternehmer, Forum der Familienunternehmer, Parlamentarische Abende und Seminare: Die Bundesveranstaltungen 2012 bieten ein breites Spek­trum zum regen Gedankenaustausch und mit konkretem Nutzen für die un­ternehmerische Praxis!

 
 
 
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