Thema der Woche

22/2018 | Europäische Transfers steigern Italiens Wettbewerbsfähigkeit nicht

Der Strategie der radikalen Parteien in Italien, mit der EU-Ablehnung Druck für eine starke europäische Transferunion aufzubauen, dürfen die EU-Administration und auch die Bundesregierung jetzt nicht auf den Leim gehen.

21/2018 | Ökonomenaufruf für eine Stabilisierung der Euro-Zone: Warnung zur rechten Zeit

Die Teilhabe an einer Währungsunion verpflichtet die Länder zu Regeltreue und zu Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Die EU bewirkt das Gegenteil, wenn sie nun noch mehr Geld ins Fenster stellen will.

20/2018 | Für die Großen gedacht, den Kleinen geschadet

Datenschutz ist wichtig – keine Frage. Allerdings sollten die Gesetze einfach verständlich und widerspruchsfrei verfasst werden, sodass jedes Unternehmen diese umsetzen kann.

19/2018 | Genug ist genug

Die Steuerschätzung zeigt: Es kommt zu heimlichen Steuererhöhungen. Damit muss Schluss sein und darum fordern wir ein Einfrieren der Steuerquote.

18/2018 | Schwarze Null ist zu wenig

Das Halten der schwarzen Null ist wichtig, doch mit Blick auf die anhaltenden Rekordsteuereinnahmen viel zu wenig. Es ist mehr drin in Sachen Investitionen ankurbeln, Steuern und Staatsverschuldung senken.“

17/2018 | Absenkung der Sozialbeiträge – Spielraum ist da!

Wenn es die Bundesregierung mit ihrem Ziel, die Lohnnebenkosten nicht über 40 Prozent steigen zu lassen, ernst meint, dann ist es nur folgerichtig, das Gesundheitsminister Spahn Krankenkassen zu Beitragssenkungen verpflichten will.

16/2018 | Widersprüchlicher Start

Ein entscheidendes Merkmal der Marktwirtschaft ist eigenverantwortlicher Wettbewerb und Technologieoffenheit. Ein CDU-Minister sollte das wissen.

15/2018 | Bitte mit Augenmaß

Die neue Grundsteuer darf keine versteckte Steuererhöhung durch die Hintertür sein und es darf kein neuer bürokratischer Moloch entstehen, von dem am Ende nur Gutachter profitieren.

13/2018 | Kein weiteres Drehen an der Eskalationsschraube!

Wirtschaftsminister Altmaier versucht im Handelsstreit mit den USA Druck aus dem Kessel zu nehmen und die Eskalationsschraube nicht weiter anzuziehen. Mit einem Handelskrieg wäre niemandem geholfen.

12/2018 | Deutschland vor einem steuerpolitischen Eigentor

„Künftig sollen digitale Geschäftsmodelle europaweit einheitlich mit einer Umsatzsteuer von drei Prozent belastet werden. Damit will die EU am Mittwoch vorpreschen, was die EU-Kommission als „Interimslösung“ tituliert.

 
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