Thema der Woche

46/2018 | Hartz IV und die Mutlosigkeit der SPD

Keine Reformagenda war bislang so nachhaltig erfolgreich wie die „Agenda 2010“, die unter Bundeskanzler Schröder beschlossen wurde. Doch anstatt sich offen dazu zu bekennen, verzettelt sich die SPD heillos. Digitalisierung, Vollbeschäftigung und Generationengerechtigkeit sind Aufgaben für deren Bewältigung man Mut braucht – der scheint der SPD momentan zu fehlen.

45/2018 | Kuschelkurs statt Konfrontation

Kanzlerin Angela Merkels Vorschlag den Abbau des Solidaritätszuschlags mit einem Freibetrag anstatt einer Freigrenze zu unterlegen, hat weniger mit „Konfrontationskurs“ gegenüber dem Koalitionspartner zu tun, sondern viel mehr mit Konsens und Kompromiss.

44/2018 | Positionen statt Personaldebatte

Mit dem Verzicht auf eine erneute Kandidatur zeigt Frau Merkel Format, denn sie gibt der CDU damit die Chance auf einen echten Neuanfang.

43/2018 | Die Italienische Regierung weiß, dass die EU schlechte Karten hat

Der Vorschlag für eine europäische Arbeitslosenversicherung von Olaf Scholz wirkt wie reiner Zunder im hitzigen Streit in Europa.

42/2018 | Zusätzliche Belastungen durch Parität

Ohne Parität bei den Zusatzbeiträgen kommt der letzte Rest Wettbewerb abhanden!

41/2018 | Linke Tasche, rechte Tasche

Es wäre dringend nötig, die Sozialabgaben unter 40 Prozent zu halten, um die aktuell gute Wirtschaftslage nicht zu gefährden.

40/2018 | Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber – kein Dauerinstrument!

Für uns Familienunternehmer ist klar, dass es keine dauerhafte Vermischung von Asyl und Zuwanderung geben darf. Beides muss grundsätzlich klar voneinander getrennt bleiben.

39/2018 | Europa löst seine Probleme nicht mit Geld

Europa muss sich auf seine Stärken konzentrieren und darf seine Zukunft nicht an immer neue Milliardentöpfe knüpfen.

38/2018 | Ein neues Bürokratiemonster

Weil Politik und Verwaltung bei den komplexen Sachverhalten selbst nicht mehr mithalten können, wälzen sie ihre Verantwortung auf die Steuerpflichtigen ab.

37/2018 | Bundesregierung soll Eigenkapital stärken statt Eigentumsrechte zu beschneiden

Anstatt die Eigentumsrechte von deutschen Unternehmen beschneiden zu wollen, sollte sich die Bundesregierung für eine konsistente Strategie der EU für bessere Investitionsbedingungen in China und anderen Ländern stark machen.

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