Thema der Woche

38/2018 | Ein neues Bürokratiemonster

Weil Politik und Verwaltung bei den komplexen Sachverhalten selbst nicht mehr mithalten können, wälzen sie ihre Verantwortung auf die Steuerpflichtigen ab.

37/2018 | Bundesregierung soll Eigenkapital stärken statt Eigentumsrechte zu beschneiden

Anstatt die Eigentumsrechte von deutschen Unternehmen beschneiden zu wollen, sollte sich die Bundesregierung für eine konsistente Strategie der EU für bessere Investitionsbedingungen in China und anderen Ländern stark machen.

35/2018 | Mehr Rente, weniger Zukunft!?

Die jüngsten alten SPD-Vorschläge für eine Verstetigung eines Rentenniveaus auch für die Jahre 2025 bis 2040 sind in zweifacher Hinsicht zukunftsfeindlich.

34/2018 | Kein Grund zur Freude: Das Geld für Griechenland ist vorerst aufgebraucht

Wenn die EU jetzt für Griechenland völlig unrealistische Wachstumszahlen für die nächsten 30 Jahre prophezeit, verspielt sie erneuet Glaubwürdigkeit in Währungsfragen und weckt falsche Hoffnungen.

33/2018 | Freihandel bleibt richtig!

Die weltweiten Handelsbeziehungen sind aus dem Takt geraten. Das ist eine höchst bedenkliche Entwicklung.

32/2018 | Wir brauchen Effizienz statt mehr Geld!

Seit 2015 steigen die Sozialausgaben stärker als die Wirtschaftsleistung. Es ist nicht auszudenken, was passiert, wenn die Konjunktur einbricht.

31/2018 | Azubis sind die Fachkräfte von morgen

Die Geringschätzung von Ausbildungsberufen muss aufhören. Unsere Azubis sind die dringend benötigten Fachkräfte von morgen.

30/2018 | EU-Kommission geht voran

Dass sich die in energiepolitischen Fragen stark auf den Wettbewerb fokussierte EU-Kommission die planwirtschaftliche deutsche Energiepolitik immer wieder vornehmen muss, verwundert und überrascht.

29/2018 | Ein richtiges und wichtiges Signal

Deutschland und die gesamte EU müssen mutig vorangehen und demonstrieren, dass wir uns trotz des zunehmenden Drucks nicht abschotten werden und unumwunden für offene Märkte einstehen.

28/2018 | Der Soli muss weg

Dass Sachsens Ministerpräsident sich jetzt gegen die Abschaffung des Solis ausspricht, ist traurig. Unternehmerfreundlicher wird das Land so nicht.

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