Pressemitteilungen

Aktuelle Meldungen

14.12.2018

Familienunternehmer fordern engere EZB Statuten.

Reinhold von Eben-Worlée: „Die Euro-Zone ist kein Genlabor.“

Gestern kündigte die EZB an, das Anleihekaufprogramm zum Jahresende auslaufen zu lassen. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Das angekündigte Ende des Anleihekaufprogramms ist ein Taschenspielertrick. Auf Jahre wird die EZB formal weiterhin brandgefährliche Staatsfinanzierung mit den bisher eingesammelten 2,6 Billion Euro betreiben.“

07.12.2018

Familienunternehmer zum Parteivorsitz: Endlich ein Wahlgewinn für die CDU.

Reinhold von Eben-Worlée: „Sie will, sie kann und sie muss.“

Die Delegierten haben entschieden: Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue CDU-Parteichefin. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Zweifelsohne hat Annegret Kramp-Karrenbauer jetzt den schwierigsten Job in der Parteigeschichte der CDU übernommen. Darin könnte sie sich als erster Wahlgewinn seit langem für die CDU entpuppen.“

20.11.2018

Familienunternehmer empört über Absetzung des internationalen ICSID-Schiedsgerichts.

Reinhold von Eben-Worlée: Die Bundesregierung droht eigene Ansprüche an andere selbst zu verfehlen.

Im Milliarden-Rechtsstreit Vattenfall gegen die Bundesregierung stand das Urteil kurz bevor. Nach fünfeinhalb Jahren Verhandlungszeit. Doch vergangene Woche beantragte das Bundeswirtschaftsministerium die Absetzung des internationalen Schiedsgerichts.

16.11.2018

Familienunternehmer: Tohuwabohu an Messstationen schadet dem Wirtschaftsstandort.

Reinhold von Eben-Worlée: Aussetzung sämtlicher Fahrverbote bis zum Nachweis unverfälschter Messmethoden und Grenzwerte

Richter verhängten diese Woche erstmals ein Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge, das nun auch eine Autobahn betrifft. Gleichzeitig beschloss das Kabinett mit Änderung des Immissionsschutzgesetzes, Fahrverbote bei geringen Überschreitungen als unverhältnismäßig gelten zu lassen.

08.11.2018

Familienunternehmer alarmiert Dissens zwischen Altmaier und Wirtschaftsweisen.

Reinhold von Eben-Worlée: Hinwendung des Wirtschaftsministers zu aktiver Industriepolitik ist gefährlich.

„Völlig zu Recht ermahnt der Sachverständigenrat die Regierung, sich aus der aktiven Industriepolitik herauszuhalten“, meint Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Wirtschaftsminister Altmaiers Plan, Zukunftsbranchen wie die Batteriezellenfertigung vom Staat mittels Anschubfinanzierungen zu alimentieren, greift massiv in den freien Wettbewerb ein. Dies ist eine gefährliche Aufkündigung der Grundsätze ordnungspolitischer Rahmensetzung.“

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