Landesbereich: Rheinland-Pfalz
 
20.09.2018

Familienunternehmer zum Netzgipfel: Netzausbau muss oberste Priorität haben

Reinhold von Eben-Worlée: Ausufernde Klagemöglichkeiten einschränken

Im Zuge seines Aktionsplans Stromnetz kündigte Bundesenergieminister Peter Altmaier für heute einen Netzgipfel mit seinen Kollegen aus den Ländern an. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der Ausbau der Stromnetze muss oberste Priorität haben – noch vor dem Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Denn was nützt der ganze Ökostrom, wenn es keine Leitungen gibt, um ihn zu den Verbrauchern zu transportieren.“

11.09.2018

Familienunternehmer zur Juncker-Rede: Nur mehr Geld einzusammeln, wird die EU nicht vor weiteren Krisen schützen (Kopie 1)

Reinhold von Eben-Worlée fordert wettbewerbsorientierte und marktwirtschaftlich ausgerichtete Staatengemeinschaft

Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg planmäßig seine letzte „State of the Union Rede“ halten. Er steht nach der Europa-Wahl 2019 nicht mehr als Kommissionspräsident zur Verfügung. Den Ankündigungen nach wird Juncker zu Recht die Rückkehr des Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten verurteilen und eine europäische Lösung für Migration, Grenzschutz und Cybersecurity einfordern. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker diese Themen anspricht“, sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bürger die EU bei wichtigen Dingen nicht als verlässlichen Problemlöser wahrgenommen haben und erst so für falsche Versprechungen empfänglich wurden. Hierfür trägt die EU-Kommission eine Mitverantwortung.“

11.09.2018

Familienunternehmer zur Juncker-Rede: Nur mehr Geld einzusammeln, wird die EU nicht vor weiteren Krisen schützen

Reinhold von Eben-Worlée fordert wettbewerbsorientierte und marktwirtschaftlich ausgerichtete Staatengemeinschaft

Jean-Claude Juncker wird am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg planmäßig seine letzte „State of the Union Rede“ halten. Er steht nach der Europa-Wahl 2019 nicht mehr als Kommissionspräsident zur Verfügung. Den Ankündigungen nach wird Juncker zu Recht die Rückkehr des Nationalismus in vielen Mitgliedstaaten verurteilen und eine europäische Lösung für Migration, Grenzschutz und Cybersecurity einfordern. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker diese Themen anspricht“, sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Bürger die EU bei wichtigen Dingen nicht als verlässlichen Problemlöser wahrgenommen haben und erst so für falsche Versprechungen empfänglich wurden. Hierfür trägt die EU-Kommission eine Mitverantwortung.“

27.08.2018

Rheinland-pfälzische Familienunternehmer begrüßen Nein der Landesregierung zu Dürrehilfen

Landesvorsitzende Claudia Sturm: „Risiken dürfen nicht auf die Steuerzahler abgewälzt werden“

Volker Wissing, Wirtschaftsminister der Landesregierung in Rheinland-Pfalz, äußerte sich kritisch gegenüber den geplanten Dürrehilfen für die Landwirtschaft. Die Landesregierung lehne diese ab. Die Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Rheinland-Pfalz Claudia Sturm begrüßt dies: „Rheinland-Pfalz ist neben dem Saarland das einzige Bundesland, das bei dem Thema das marktwirtschaftliche Prinzip der Einheit von Risiko und Haftung hochhält.“

23.08.2018

Familienunternehmer: Landwirte sollten für ihre Risiken haften

Reinhold von Eben-Worlée: Keine andere Branche wird so üppig subventioniert

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat gestern bekannt gegeben, dass die Landwirte in Deutschland aufgrund der Dürre rund 340 Millionen Euro staatliche Hilfen erhalten werden. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Einheit von Risiko und Haftung ist eines der Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Für die Landwirtschaft in Deutschland scheint dies allerdings nicht zu gelten. Nicht die Landwirte tragen das Risiko, sondern die Steuerzahler.“

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