Landesbereich: Rheinland-Pfalz
 
20.02.2019

Familienunternehmer warnen vor deutsch-französischer Industrie-Hybris

Reinhold von Eben-Worlée: „Es kommt nicht auf Größe an, sondern auf Wettbewerbsfähigkeit.“

Frankreichs Wirtschaftsminister Le Maire fordert Deutschland in seiner Rede in Berlin zu neuen Partnerschaften im Industriebereich auf. Die Wettbewerbsregeln im EU-Vertrag wären nichts als „dumme Regeln aus dem letzten Jahrhundert“. Le Maire und Bundeswirtschaftsminister Altmaier vereinbarten zuvor ein gemeinsames Manifest zur Industriepolitik für das 21. Jahrhundert.

14.02.2019

DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Rheinland-Pfalz zum geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Landesvorsitzende Claudia Sturm: „Der Gesetzentwurf ist wichtig. Doch er verschenkt Potenzial.“

Am Freitag berät der Bundesrat über den Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes. Die Gewinnung von Arbeitnehmern aus dem Nicht-EU-Ausland soll vereinfacht werden.

11.02.2019

Familienunternehmer kritisieren Sozialreform der SPD

Reinhold von Eben-Worlée: „Das ist der Einstieg in die Wohlstandsspirale nach unten.“

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Mit dem Abschied von der Agenda 2010 verabschiedet sich der SPD-Vorstand von jeglichem ökonomischen Sachverstand. Die geplante Sozialstaatsreform ist eine naive Mischung aus sozialpolitischem „Wünsch-dir-was“ und kompletter Ignoranz der Finanzierungsfrage. Und dies bei abschwächender Konjunktur und damit sinkenden Steuereinahmen. Das ist der Einstieg in die Wohlstandsspirale – aber nach unten.“

05.02.2019

Familienunternehmer kritisieren Altmaiers industriepolitische Hybris

Reinhold von Eben-Worlée: „Volkswirtschaft ist kein Planfeststellungsverfahren.“

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Peter Altmaier will für die Bundesrepublik das werden, was Günter Mittag für die DDR war. Volkswirtschaft aber ist kein Planfeststellungsverfahren. Wer zu wissen glaubt, wohin die technologischen Trends der Zukunft führen und was auf den Märkten in zehn oder 20 Jahren gefragt sein wird, der braucht nur nach Frankreich zu schauen: dessen Regierungen haben durch ambitionierte politische Industrieplanifikation den Anteil Frankreichs am Weltmarkt in den vergangenen knapp 20 Jahren geradezu halbiert. Die deutschen Unternehmen hingegen halten bis heute - trotzt aller Umbrüche in der Welt - Deutschlands Anteil am Weltmarkt konstant. Und dies seit Dekaden. Altmaier setzt dies jetzt aufs Spiel.

31.01.2019

Ordnungspolitischer Preis der Familienunternehmer an fünf Autoren der WirtschaftsWoche

Preisträger entlarven gefährliche Vorliebe zu staatlicher Industriepolitik von Erhards Nachfolger Peter Altmaier.

Zum zweiten Mal hat der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ verliehen. Die Jury aus Unternehmern sowie den Ökonomen Clemens Fuest (Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung) und Hennig Vöpel (Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts) kürte fünf Autoren für Ihren Artikel „Mit sichtbarer Hand“ zum Gewinner. Der gemeinsame Artikel erschien am 10. August 2018 in der WirtschaftsWoche.

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