Landesbereich: Hessen
 
21.02.2019

DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Hessen zum Digitalpakt

Landesvorsitzender Dirk Martin: „Weit sinnvollerer wäre es, bei den Lernmethoden und Lerninhalten anzusetzen.“

Gestern hat der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag über den geplanten Digitalpakt beraten. Ziel des Digitalpakts ist es, mit Bundesmitteln die Digitalisierung der Schulen zu fördern.

20.02.2019

Familienunternehmer warnen vor deutsch-französischer Industrie-Hybris

Reinhold von Eben-Worlée: „Es kommt nicht auf Größe an, sondern auf Wettbewerbsfähigkeit.“

Frankreichs Wirtschaftsminister Le Maire fordert Deutschland in seiner Rede in Berlin zu neuen Partnerschaften im Industriebereich auf. Die Wettbewerbsregeln im EU-Vertrag wären nichts als „dumme Regeln aus dem letzten Jahrhundert“. Le Maire und Bundeswirtschaftsminister Altmaier vereinbarten zuvor ein gemeinsames Manifest zur Industriepolitik für das 21. Jahrhundert.

14.02.2019

DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Hessen zum geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Landesvorsitzender Dirk Martin: „Der Gesetzesentwurf ist wichtig, aber es wäre mehr drin gewesen.“

Am Freitag berät der Bundesrat über den Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes. Die Gewinnung von Arbeitnehmern aus dem Nicht-EU-Ausland soll vereinfacht werden. Das Ziel ist, auf diese Weise dem Fachkräftemangel in Hessen und der Bundesrepublik zu begegnen.

11.02.2019

Familienunternehmer kritisieren Sozialreform der SPD

Reinhold von Eben-Worlée: „Das ist der Einstieg in die Wohlstandsspirale nach unten.“

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Mit dem Abschied von der Agenda 2010 verabschiedet sich der SPD-Vorstand von jeglichem ökonomischen Sachverstand. Die geplante Sozialstaatsreform ist eine naive Mischung aus sozialpolitischem „Wünsch-dir-was“ und kompletter Ignoranz der Finanzierungsfrage. Und dies bei abschwächender Konjunktur und damit sinkenden Steuereinahmen. Das ist der Einstieg in die Wohlstandsspirale – aber nach unten.“

05.02.2019

Familienunternehmer kritisieren Altmaiers industriepolitische Hybris

Reinhold von Eben-Worlée: „Volkswirtschaft ist kein Planfeststellungsverfahren.“

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Peter Altmaier will für die Bundesrepublik das werden, was Günter Mittag für die DDR war. Volkswirtschaft aber ist kein Planfeststellungsverfahren. Wer zu wissen glaubt, wohin die technologischen Trends der Zukunft führen und was auf den Märkten in zehn oder 20 Jahren gefragt sein wird, der braucht nur nach Frankreich zu schauen: dessen Regierungen haben durch ambitionierte politische Industrieplanifikation den Anteil Frankreichs am Weltmarkt in den vergangenen knapp 20 Jahren geradezu halbiert. Die deutschen Unternehmen hingegen halten bis heute - trotzt aller Umbrüche in der Welt - Deutschlands Anteil am Weltmarkt konstant. Und dies seit Dekaden. Altmaier setzt dies jetzt aufs Spiel.

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