Landesbereich: Bremen
 
05.10.2018

Familienunternehmer kritisieren desaströses Baustellenmanagement des Bremer Senats

Landesvorsitzender Peter Bollhagen: „Wer sich als Unternehmer solche Fehler leistet, verschwindet vom Markt“

Der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Bremen Peter Bollhagen kritisiert das Baustellenchaos in der Bremer Innenstadt. „Alle Straßen führen nach Rom? Wohl kaum. In Bremen führen die Straßen zu Unverständnis und Verdrossenheit“, so der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER Peter Bollhagen.

Die Einzelhändler der Bremer Innenstadt beklagen seit geraumer Zeit, dass die Baustellensituation massive Probleme mit sich bringt. „Hier wird Verkehrsverhinderungspolitik auf Kosten des Einzelhandels und des Wirtschaftsverkehrs betrieben. Lieferverkehr und Kunden werden gleichermaßen abgeschnitten. Wünschenswert wäre eine Politik, die die verschiedenen Interessen eint, anstatt Menschen gegeneinander auszuspielen“, kritisiert Peter Bollhagen.
 
Vor allem das undurchdachte Vorgehen fällt negativ auf. „Anstelle einer systematischen Planung, die die Nachteile für alle Betroffenen minimiert, werden Straßenzüge unkoordiniert gesperrt. Wer sich als Unternehmer solche Fehler leistet, verschwindet schnell vom Markt“, so der Landesvorsitzende abschließend.
 

 

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer - ASU e.V.) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
Klaus-Hubert Fugger
Charlottenstraße 24
10117 Berlin

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