Landesbereich: Bremen
 
08.01.2019

Familienunternehmer in Bremen zur Verkehrssituation Bremens

Landesvorsitzender Peter Bollhagen: „Die Weser geiht, Bremen steiht im Stau.“

Die traditionelle Eiswette hat stattgefunden und – wer hätte es gedacht – die Weser geiht. „Leider ist in den letzten Jahren eine unerfreuliche Tradition hinzugekommen. Nämlich die, dass Bremen im Stau steiht“, so der Landesvorsitzende Peter Bollhagen.

„Der Bremer Senat hat in den vergangenen Jahren alles getan, um flüssigen Verkehr zu verhindern“, kritisiert der Landesvorsitzende Peter Bollhagen. „Das bremst nicht nur autofahrende Bürger aus, sondern auch die Bremer Betriebe. Denn die meisten davon sind auf Kraftfahrzeuge angewiesen und können nicht auf öffentliche Verkehrsträger ausweichen. Die Folge sind ärgerliche Produktivitätseinbußen.“
 
Bollhagen weiter: „Bremen muss endlich die Möglichkeiten geschickter Baustellenplanung und digitaler Steuerung nutzen, um die Schäden für Unternehmen und Pendler auf ein Minimum zu reduzieren. Die Zeit, die im Stau verbracht wird, ist nicht nur verlorene, sondern gestohlene Zeit.“
 
Unter einer fairen Verkehrspolitik versteht der Landesvorsitzende vor allem eine Politik, die allen Verkehrsteilnehmer zugutekommt: „Anstelle einer dogmatischen Radfahrerlobby verdient Bremen eine pragmatische Politik, die alle Verkehrsteilnehmer miteinbezieht.“
 

 

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer - ASU e.V.) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
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