Landesbereich: Bremen
 
30.11.2018

Familienunternehmer in Bremen zu sinkenden Arbeitslosenzahlen

Landesvorsitzender Peter Bollhagen: „Senat muss den Fokus verstärkt auf Stärkung der Wirtschaft legen.“

Die Arbeitslosenzahlen in Bremen sind laut der Bremer Arbeitsagentur im November erneut gesunken und liegen jetzt unter neun Prozent. Das ist die niedrigste Arbeitslosenquote in Bremen seit 1992. Der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Bremen bewertet die Zahlen als sehr positives Zeichen.

Peter Bollhagen, Landesvorsitzender des Verbands: „Es ist erfreulich, dass die Zahl der Arbeitslosen in Bremen trotz der wenig wirtschaftsfreundlichen Politik des Senats weiter gesunken ist. Einige große Arbeitgeber haben sich in der letzten Zeit aus Bremen zurückgezogen bzw. planen ihren Rückzug. Umso wichtiger ist es, dass der Senat den Fokus jetzt verstärkt auf die Stärkung der Wirtschaft legt. Der anhaltende Aufschwung am Arbeitsmarkt ist in erster Linie der guten Konjunktur zu verdanken.“
 
Erfreulich sei auch die erkennbar hohe Motivation Geflüchteter, in Arbeit oder Ausbildung zu kommen. „Diese Zahlen zeigen, dass Zuwanderung ein wichtiges Mittel gegen den Fachkräftemangel in Deutschland ist. Auch für die Integration von Flüchtlingen ist es enorm wichtig, wenn sie schnell auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen“, so Bollhagen weiter.
 

 

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer - ASU e.V.) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
Klaus-Hubert Fugger
Charlottenstraße 24
10117 Berlin

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