Pressemitteilungen

Pressearchiv

24.02.2012

Familienunternehmer zur Ehrensold-Diskussion: Soll Bundespräsident a. D. Wulff künftig jeden Job annehmen?

Lutz Goebel: Eine unwürdige Debatte

DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren die Diskussion um die Gewährung des Ehrensolds für Bundespräsident a. D. Christian Wulff. „Die Debatte wird immer unwürdiger. Herr Wulff hat sein Amt angemessen und würdig geführt. Die ernstzunehmenden Fälle von Fehlverhalten geschahen alle vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten.

23.02.2012

Familienunternehmer zur Solarförderung: Größere Kürzung gegen Fehlsteuerung notwendig

Lutz Goebel: Heutige Einigung erster richtiger Schritt – Bundesrat muss auch Verbraucherinteressen nicht nur Solar- und Agrar-Lobby berücksichtigen

DIE FAMILIENUNTERNEHMER bewerten die heute angekündigte Kürzung der Solar-Subventionen über die Strompreise als erste richtige Weichenstellung und fordern weitere Schritte. „Es war wichtig, dass sich die Bundesregierung jetzt endlich intern auf eine Linie geeinigt hat.

22.02.2012

Familienunternehmer zu Fluglotsen-Streik: Streikrecht muss neu geregelt werden

Lutz Goebel: Einheitliche Tariflauf- und Friedenszeiten – Erpressungsmacht beschränken

DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern vor dem Hintergrund des Fluglotsen-Streiks am Drehkreuz Frankfurt eine Neuregelung des deutschen Streikrechts. „Es ist wirtschaftlich nicht hinnehmbar, dass Kleinst-Gewerkschaften aber auch Verdi & Co. ökonomische Kollateralschäden in der gesamten Wirtschaft verursachen.

20.02.2012

Familienunternehmer: Joachim Gauck ist jetzt die beste Wahl!

Lutz Goebel: Botschafter für elementare Verbindung von Freiheit und Verantwortung

DIE FAMILIENUNTERNEHMER begrüßen den Vorschlag Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. „Joachim Gauck ist jetzt die beste Wahl für Deutschland! Er ist ein glaubwürdiger Botschafter für die elementare Verbindung zwischen Freiheit und Verantwortung.

20.02.2012

Familienunternehmer: Neue Kredite für Athen besser für Neuanfang nach Euro-Austritt nutzen

Lutz Goebel: Griechenlands Wirtschaft kann sich außerhalb der Euro-Zone besser fangen

DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern, die Hilfen für Griechenland erst einmal zu stoppen und die grundlegende Ausrichtung seiner Sanierung zu überprüfen. „Warum fordert die europäische Politik kein realistisches Konzept zur Sanierung Griechenlands? Bevor das nicht geliefert wurde, darf kein weiteres Geld nach Athen überwiesen werden. Griechenland fehlt derzeit ein tragfähiges volkswirtschaftliches Geschäftsmodell, um sich selbst zu helfen und sich dauerhaft in der Euro-Zone halten zu können.

Treffer 1 bis 5 von 201
Zurück |Seite 1 2 3 4 5 6 7 | Weiter

Pressesprecher

Fugger

Pressesprecher

Klaus-Hubert Fugger
Tel. 030  300 65-340
Fax 030  300 65-390
Mobil 01 60  708 86 50
 
 
Partner
Logo Deutsche BankLogo AXALogo KPMGLogo Intes
Logo FBNLogo EFB