
Pressemitteilungen
Tage der Familienunternehmer: Energiepolitischer Forderungskatalog an Bundesregierung beschlossen
Lutz Goebel: Wettbewerb vor Planwirtschaft – Klimaschutz vor Branchenschutz – Netzausbau vor Leistungsausbau
DIE FAMILIENUNTERNEHMER haben einen energiepolitischen Forderungskatalog an die Bundesregierung bei ihren „Tagen der Familienunternehmer“ beschlossen. „Wir Familienunternehmer sind sehr besorgt, dass die Energiewende zu mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb in der Energiepolitik führt. Der Weg zum wichtigen Ziel, den Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung zu erhöhen, muss marktwirtschaftlich sein.
Tage der Familienunternehmer: Debatte mit SPD-Fraktionschef Steinmeier über SPD-Steuerpläne
Lutz Goebel: Steuererhöhungen machen Unternehmen krisenanfälliger – SPD sollte Wachstum durch Reformen steigern: Agenda2010 war beispielhaft – Steuerschätzung zeigt: Staat hat genug Einnahmen
Familienunternehmer-Präsident Lutz Goebel forderte bei den „Tagen der Familienunternehmer“ den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, auf, seine Partei solle stärker an den Erfolgen ihrer Agenda2010 anknüpfen. „Von der SPD erwartet die Wirtschaft eine pragmatische, auf Arbeitsplätze ausgerichtete Politik.
Familienunternehmer zu Wahlen in Euro-Zone: Ohne Konsolidierung gewinnt Euro kein Vertrauen der Anleger
Lutz Goebel: Mehr Geld für Konjunkturprogramme lösen nur Strohfeuer aus – EZB-Aufgaben nicht ausweiten
DIE FAMILIENUNTERNEHMER sehen durch den Ausgang der Wahlen in Frankreich und Griechenland die Euro-Rettung erschwert. „Ohne eine konsequente Konsolidierung gewinnt der Euro kein Vertrauen bei den Anlegern. Sie müssen aber die immer neuen Schulden finanzieren – sonst geht es allen wie Griechenland. Der Ruf nach schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen ist wenig vertrauensbildend. Durch sie würden wieder nur Strohfeuer ausgelöst.
Aufruf der Familienunternehmer vor Landtagswahl: NRW ist mehr als Currywurst!
Birger Heuser: Nach dem 13. Mai muss in Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden
DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben 10 Tage vor der Landtagswahl einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem sie sieben Kernforderungen an die zukünftige Landesregierung formuliert haben. „Wir Familienunternehmer wollen stark bleiben, investieren, Arbeitsplätze schaffen und hier in unserer Region wachsen. Dazu brauchen wir mehr als nur Currywurst – wir brauchen eine kluge Wirtschaftspolitik. Nach dem 13. Mai muss in der Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden.
Familienunternehmer zum 1. Mai: Weltfremde Forderungen machen Chancen auf mehr Arbeit zunichte
Lutz Goebel: IG-Metall-Forderung einer Azubi-Zwangsübernahme verbaut schwächsten Bewerbern und jungen Migranten Zukunft
DIE FAMILIENUNTERNEHMER greifen anlässlich des 1. Mai die Forderungen der IG Metall wie die verpflichtende Übernahme von ausgelernten Auszubildenden und nach einer Mitbestimmung der Betriebsräte beim Einsatz von Zeitarbeit an. „Mit diesen weltfremden Forderungen macht die IG Metall die Chancen auf mehr Arbeit zunichte.
